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letzte Änderung 18.06.2018

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Motorroller in der DDR
In den Nachkriegsjahren hatten die ersten Motorroller in Italien das Straßenbild erobert. Dieser Boom schwappte auch nach Westdeutschland.
Die DDR-Grenzen waren noch offen und auch in der DDR wurde man auf die Motorroller aufmerksam. Zu kaufen gab es in der DDR derzeit keinen Motorroller. Die Fahrzeughersteller der IFA hatten keine Kapazitäten dazu und offiziell sah man zunächst keine Notwendigkeit Motorroller zu bauen.
Ein paar kleine Produktionsbetriebe und Privatleute entwarfen und bauten sich selber einzelne Exemplare und die Fachpresse wurde aufmerksam. Entstanden sind so zum Beispiel vor dem IWL Pitty, Simson KR50 & Co…

- in Döbeln bei August Falz die Roller F I (1950) bis F IV Sybille (1953)
- in Thüringen ein Roller namens „Lux“ 
- in Ehrenhain entwickelte und baute der Ingenieur Freihoff einen Roller Namens „Hexe“
- in Mehltheuer baute Karosseriebauer Heinz Knorr den Roller Namens „Heiko“
- In Leipzig baute die Arbeitsgemeinschaft von Mechanikern der Genossenschaft des Mechanikerhandwerks Leipzig C
1 den Kleinroller „Klein Mego“ mit MAW Motor
- in Leipzig die Firma Rolf Berger den Kleinroller Namens Pünktchen.

Zeittafel