Ausfahrten / Treffen 2016

 

Sonntag den 20.März 2016, Testfahrt mit dem Wiesel

Der erste Neuerwerb 2016, was die IWL-Roller betrifft. An diesem wurden einige Wartungsarbeiten durchgeführt. Er wurde für die Hauptabnahme vorbereitet und nun endlich auch angemeldet.
Der Saisonstart gestaltet sich witterungsbedingt dieses Jahr etwas unfreundlich. Es gibt bis dato kaum die Möglichkeit zu einer ordentlichen Probefahrt. Am Sonntag den 20.03. musste es nun aber mal sein. Nach ein par Feineinstellungen am Vergaser gab es nun mal ne 10 km Testfahrt nach Gößnitz und zurück. Der Wiesel benahm sich auch ganz ordentlich.
 

Sonntag den 3.April 2016, Saisonstart, Aufklärung der Umgebung fürs Rollerfeldlager Aga

In Vorbereitung des Rollerfeldlagers gibt es noch einiges zu erledigen. Die Voraufklärung zum Beispiel. So begaben sich zwei Aufklärungseinheiten mit ihren Kampferprobten Rollgerät ins Umland des Feldlagers um feindliche Stellungen aufzuspüren.  Ein Trupp durchstöberte das Gelände aus südlichen Richtungen, der andere Trupp brach aus dem Norden übers Land.
Im südlichen Umland konnten konnten einige Stellungen ausgemacht werden. So wurden zum Beispiel in Niederalbertsdorf und auch in Berga große Munitionslager festgestellt. Hier hatte man sich reichlich mit Eiern bewaffnet um eventuell feindliche Truppenteile damit zu bewerfen. Aber auch in Waltersdorf waren einige Bestände an Munitionsvorräten festgestellt worden. Die rollenden motorisierten Aufklärer konnten letztendlich feststellen, dass diese Lager in friedlicher Absicht errichtet wurden und die Osterzeit symbolisieren sollen. Von Waltersdorf aus streifte der südliche Aufklärungstrupp dann weiter über Seelingstädt, Ronneburg, Brahmenau zum Lager nach Aga.
Der nördliche Aufklärungstrupp streifte von Borna zunächst Richtung Altenburg. Die Städte sind völlig feind frei und das Umfeld wurde weiter in Augenschein genommen. Auf zum Jordan. Was hier mitten im Urland der Europäischen friedlichen Siedler? Aber auch hier, im Gasthaus "Kleiner Jordan" in Göhren konnte keine feindliche Aktivität festgestellt werden. So streifte auch dieser Trupp ins Lager.
Für beide Truppen gab keine Feindberührung und es konnten keine feindlichen Stellungen ausfindig gemacht werden.
Im Lager ging es dann an die Planung der Mission ... Roller-Feld-Lager-2016 ...
Nach der Planung hatte ein kampferprobter Rollerpatriot noch zum Schmaus geladen. Ehrensache. Der komplette Spähtrupp zog mit Gerät nach Pölzig um die Einladung anzunehmen. Der Äufklärungsausflug konnte im geschützten Sicherstellungsraum ausgewertet werden.
Die Truppenstärke betrug 17 Kameradinnen und Kameraden.
Die Marschstrecken betrugen für beide Trupps etwa je 130 km.
Als Roll-Technik kamen fünf Hauptstadtroller mit Anhängsel, ein Trolliger, 2 Trabanten, ein Dreielfer und eine Beka 350 zum Einsatz.
 

Dienstag den 13. April 2016, Eine Ausfahrt in den Frühling

Zwei Berliner, ein Troll machten sich auf den Weg. Über Crimmitschau und Vollmershain zur Burg Posterstein. Hier ein paar Fotoaufnahmen und die Fahrt ging weiter über Ronneburg, Bethenhausen, Brahmenau nach Gera Langenberg. Hier nun auf halber Strecke den lang ersehnten Eisbecher. Anschließend noch einen Kurzbesuch bei einem Rollerfreund in der Nähe und es ging weiter Nach Altenburg. In Altenburg gibt es nicht nur Spielkarten sondern auch Senf. Hier haben wir uns dann schon mal einen Termin zur Verkostung besorgt. Diese soll dann zum Rollerfeldlager am 26.05.2016 15:00 stattfinden. Von hier ging es dann wieder auf die B 93 Richtung Gößnitz und Meerane. Alles in allen eine schöne Tour von 118 km, störungsfrei.
Die Holzkiste war aus der UdSSR mit Ersatzteilen in die DDR gesendet worden. Hier und heute wurde sie vor dem Brennholz gerettet.
 

Sonntag den 17.April 2016, Altautotreff am Völki.

Das Wochenende war total verregnet. Sonntagnachmittag ließ der regen dann etwas nach und da kann man ja noch eine Tour machen. Eigentlich wollten wir zum Jawa-Treffen nach Vollmershain doch vormittags war an eine Ausfahrt nicht zu denken
Die Bornaer wollen nach Leipzig zum Völkerschlachtdenkmal, wo sich ab und an Oldtimer treffen. Halb zwei ging es dann in Meerane los. Es nieselt noch ein wenig und wenn es nicht aufhört, wird umgedreht. Über Gößnitz, Ehrenhain, Altmörbitz, Frohburg nach Borna und dann im Verband, drei Berliner, ein Troll, eine TS 150 über Espenhain und Störmthal auf nach Leipzig. Hier hatten sich schon einige Oldtimer-freunde eingefunden und es kamen ständig welche dazu. Wir schauten uns die Sache mal an. Auf dem Rückweg dann noch eine Einkehr in den Gasthof Störmthal. Auf den Eisbecher verzichten wir mal heute denn es ist doch ganz schön frisch. Den Rückweg dann über Borna und Altenburg. Alles verlief gut. Insgesamt 142 km. Wurde dann doch noch eine schöne Tour an diesem Wochenende.
 

22.bis 24.April 2016, IWL Rollertreffen Blankenburg/Harz

Freitagmittag war der Roller + Anhänger verladen. Zunächst sollte der Berliner mit Campi mit. Aber in den Bergen des Harzes erschien es dann doch besser, den Troll und Motorkuli mit zu nehmen. Die Anfahrt war durch einen Stau auf der A14 begleitet und gegen 6 Uhr Abends waren wir denn da.
Hier in Blankenburg hatte sich bereits fast die gesamte Rollerschar versammelt. Roller abladen, auftanken und alles war einsatzbereit. Dem folgte ein gemütlicher Abend mit grillen, Lagerfeuer und Bier.
Samstag dann auf Tour. Zunächst mal an der Rapp-Bode Talsperre vorbei und weiter zum Mittagessen nach Todenrode ins alte Forsthaus. Hier war alles vorbereitet. Alle hatten vorbestellt und alles war lecker.
Weiter ging es dann auf schönen Umwegen nach Benneckenstein. Ein privates Museum beherbergt hier viele Fahrzeuge, Spielzeuge und andere Sachen aus der ehemaligen DDR. Sonst kann man hier auch Panzer fahren. Aber an diesem Tag eben nicht.
Von Benneckenstein ging es dann auf direktem Wege wieder ins Naturfreundehaus, wo sich nach etwa 100 km Ausfahrt, ein gemütlicher Abend anschloss. Die Tagestemperatuturen lagen wohl um 4 bis 5 Grad und alle waren froh, dass die Ausfahrt ohne größere Pannen zu Ende war. Glück hatten wir trotzdem. Es gab keinen Regen oder Schnee unterwegs.
Sonntag dann noch verpacken, Frühstück und im Verband auf die Heimreise.
Alles in allen ein sehr schönes Treffen mit über 60 Teilnehmern und über 40 Rollern. Viele bekannte Gesichter, aber auch einige neue.
Auf ein neues im Harz, vielleicht ja schon 2017.
 

Samstag den 14.Mai 2016 Thüringen/Sachsen Frühlingstour

Die Wetterfrösche verheißen nichts Gutes, was das Rollern betrifft. Wir lassen uns nicht beirren und werden sehen. Treffpunkt war an der alten Mühle in Saara/Lehndorf. Bei frischer Frühlingsluft und mäßigen Wind rollerten 2 Berliner und 2 Trölle über Selleris, Burkersdorf zur Bockwindmühle Lumpzig. War nicht einfach, die Mühle für eine Fotokulisse zu verwenden. Weiter ging es dann über Großenstein nach Ronneburg und über Posterstein nach Vollmershain. Hier gibt es die leckersten Eisbecher der nördlichen Halbkugel. Schwarzwälder Kirscheisbecher, einfach lecker. Von hier dann weiter über Jonaswalde und Nischwitz nach Blankenhain. Hier gab es ein Fotostopp am Schloss. Weiter ging es über Kleinalbertsdorf zur Koberbach-Talsperre. Hier noch einen kleinen Halt und weiter über Crimmitschau, Waldsachsen nach Meerane. Nach 90 km endete die Tour. Alles Super, alles gut. Man soll nicht immer auf die Wetterfrösche hören.
Nach der Tour. Siehe da, was steht denn da in Hainichen? Einer aus dem selben Hause wie die Rollers. Na der muss nun auch noch vor die Linse.
 

Zweites Rollerfeldlager 26. - 29.Mai 2016, Campingplatz "Aga” (Gera/Th.)

Was am Donnerstag mit 9 Rollern begann, wuchs übers Wochenende kräftig heran. Mit 9 Rollern machten sich Donnerstag 12 Leute auf zur Werkstatt des Altenburger Senf´s. Schöne scharfe Sachen, aber auch Senf mit dem Geschmack exotischer Früchte oder kreiert mit Schwarzbier wurde uns präsentiert. 
Im Feldlager wurde zur selben Zeit die Feldlagerverpflegung vorbereitet und der Abend gestaltete sich im Lager mit leckeren Speisen und abenteuerlicher Gemütlichkeit im Lager
Freitag war die Mannschaft schon etwas angewachsen. 24 Leute wollten sich Heino´s Raritätenkabinett ansehen. Die Fahrt ging insgesamt über 100 km über Bad Köstritz, Bad Klosterlausnitz,  Camburg nach Sieglitz und auf anderer Strecke durch das Eisenberger Mühlental wieder zurück. Heinos Museum zu beschreiben ist recht einfach. Heino sammelt alles und das seit über 40 Jahren...punkt. Wer es genauer wissen will, muss es sich ansehen. Im Lager wurde dann gemutzt und gesuppt und gebacken. Alles vom feinsten. Es war auch das erste Feldlager, wo Eisbecher gereicht wurden. Gibts meines Wissens nach in Kundus nicht :-) Zwischenzeitlich waren weitere Feldlager-Teilnehmer eingetroffen und die Truppe wuchs und wuchs ...
Samstag dann, der Ausflug begann mit 47 Leuten zunächst zur Burg Posterstein. Hier einen kurzen Foto-Stopp und weiter über Crimmitschau zur Dänkritzer Schmiede. Ein Lokal mit Tradition und es fällt nicht schwer, diese Mannschaftsgröße so nebenher zu bedienen und versorgen. Nach dem Schmaus dann weiter in Kolonne zu einer Wiege des sächsischen Automobilbaus, das August-Horch-Museum in Zwickau. Zweiräder kommen hier weniger zur Schau aber Vierrädriges vom feinsten. Die Kolonne zog dann über Crimmitschau, Gößnitz und viele viele Seltsamkeitsdörfer zurück ins Lager. Vorbereitet war hier das Kistenschwein. Diese kulinarische Spezialität musste sich etwa 5 Stunden in einer geschlossenen Metallkiste Oberhitze des Holzfeuers unterziehen. Das Ergebnis sieht nicht nur gut aus. Außer Knochen blieb nix übrig. Auch die Kartoffelsuppe wurde bis auf dem Kesselgrund leer gefuttert und der Lagerfeuerabend konnte beginnen.
Sonntag dann nach dem Feldlagerfrühstück dann die Auswertung des Lagers und die Mannschaft war sich einig. Alle warten auf das 3. Roller-Feld-Lager ...Gegen halbdrei nachmittags war dann alles geräumt und alles vorbei. Die Karawane hatte das Lager geräumt und verlassen.
Fazit: Alles verlief nach stabsmäßiger Planung. Die Truppe war in der Lage sich über diesen Zeitraum selber zu versorgen und sich selber zu bespaßen. Der Zusammenhalt der Truppe war ständig gegeben.
Das Versorgungs- und Organisationsteam hat ganze Arbeit geleistet.
 

6.-9.Juni 2016, Dienst-Roller-Reise nach Dommitzsch

Montagfrüh halbsieben  gehts los. Über Altenburg, Eschefeld, Frohburg, Bad-Lausick zur ersten Umleitung nach Grimma. Weiter dann dach Wurzen und auf der Stecke kündigt sich die nächste Baustelle an. Als Ausweichstrecke gehts dann über Torgau nach Dommitzsch. 136 km und 2 h 40 min Fahrzeit bis dahin.
Abends dann noch eine kleine Tour ins Umland. Der Roller muss mal mit der Fähre über die Elbe übersetzen. Dieses sollte eigentlich nach Elster/Elbe geschehen. Doch diese Fähre ist derzeit gesperrt. Also wieder zurück nach Pretzsch und ab über die Elbe. Von hier dann über die Dörfer Mauken, Aixen nach Prettin und schließlich mit der Fähre nach Dommitzsch.  
Am kommenden Abend dann die nächste Tour ins Umland. Zunächst mit der Fähre nach Prettin und von dort über Großtreben-Zwethau nach Torgau. Hier natürlich ein Halt an der Stelle, wo sich einst 1945 die Amerikaner und die Sowjets begegneten. Anschließend dann wieder über die Landstraßen nach Dommitzsch und noch einen kleinen Abstecher zum Campingplatz "Am Großen Lausiger Teich" nahe Bad-Schmiedeberg
Mittwochnachmittag dann noch eine kleine Tour nach Bad-Schmiedeberg. So eine Stadtbesichtigung vom Roller aus ist schon interessant, zumal man auch eine Eisdiele findet. Also doch, einen Eisbecher und wieder zurück nach Dommitzsch.
Donnerstag dann nachmittags die Heimreise. Über Mockrehna, Eilenburg, Bennewitz, Trebsen, Grimma, Colditz, Bad-Lausick, Frohburg und Altenburg wieder nach Hause. 145 km ohne abzusteigen ist schon ganz schön heftig aber machbar. Die Gesamtstrecke des Ausfluges betrug 442 km.
 

Dienstag den 14.06.2016 Bad Lausick

Drei Berliner halten Ausschau nach einem Troll.
Über Gößnitz, Zehma, Ehrenhain Altmörbitz, Windischleuba und Frohburg machten sich drei Berliner nach Bad Lausick auf. Die erste Dusche gab es etwa 3 km vor dem Ziel. Am Ziel sollte dann die Entscheidung fallen, ob dieser Troll seinen Besitzer wechselt oder nicht. Am Ziel angekommen dann die Besichtigung. Der Troll wurde für gut befunden und nach einem Plausch ging es wieder auf die Rücktour. In Frohburg dann den Eisbecher, der Jahreszeit entsprechend gab es diesen mit Erdbeeren. Auf dem Rückweg dann kurz vor Gößnitz erwische uns dann der nächste Regenschauer. Das Ergebnis dieser Ausfahrt, 1 Troll, Erdbeereisbecher, 2 x duschen und 100 km für die Roller.
 

Sonntag den 26.Juni 2016, Traktortreffen Dennheritz

hier fast vor der Haustür, da müssen wir hin. Zunächst machten sich 9 Leute mit 2 Berliner Roller, einem Troll,  einem Wiesel,  einer RT 125 und einem Wartburg 311 zum Treffen auf. Viele andere Oldtimer waren schon hier, dabei natürlich viele Traktoren.
Später kamen weitere Rollerfreunde aus Richtung Glauchau, Borna, Altenburg und Umgebung hinzu. Die Truppenstärke wuchs auf 24 Leute an und mit insgesamt 16 Fahrzeugen machte  die Truppe sich zur Eisbecherung nach Niederalbertsdorf  zum Landidyll auf. Einen Zwischenstopp gab es noch an der Koberbachtalsperre.  Nach dem leckeren Eisbecher verlief dann die Rückfahrt dann doch nicht so störungsfrei.  Einige von uns wurden Zeugen eines Verkehrsunfalles im Gegenverkehr.  Nach Leistung der ersten Hilfe und der Erstversorgung der verletzten Mopedfahrer konnten letztlich alle den Ausflug beenden.Am Ende komme ich mit dem Wiesel auf 42 km. Die Rollerfreunde aus den anderen Orten teilweise über 100 km.
 

Mittwoch den 6.Juli 2016,  kleine Rollertour ins Thüringische

Kleine Rollertour Mittwochnachmittag.  Sechs Leute machten sich mit Berliner Roller, einen Trabant und einen Wiesel  auf ins Thüringische. Zunächst über Schmölln nach Ronneburg.  Weiter dann über Rückersdorf  und Linda nach Wünschendorf. Hier brauchen wir nun endlich mal eine kleine Dokumentation von der Durchfahrt durch die überdachte Holzbrücke. Hat auch alles geklappt mit der Dokumentation.  Zum Eisbecher ging es dann weiter über Hartth-Pöllnitz nach Frießnitz zum Eiscafe Sachse.  Die Eisbecher waren absolut lecker. Die Weiterfahrt dann über Großebersdorf, Lederhose  Münchenbernsdorf und ein Zwischenstopp in Kanada . Hier ein paar Fotos und weiter ging es über Saara, Töppeln, Bad Köstritz nach Gera Langenberg. Hier hatte ein Rollerfreund bereits den Grill vorbereitet und uns zum nächsten Schmaus eingeladen. Bratwurst und Steaks, feine Sache so unterwegs. Gut gestärkt machten wir dann noch einen Halt am Campingplatz Aga. Ein kurzer Plausch und der Heimweg wurde über Pölzig und Altenburg angetreten. Außer ein Splint-verlust am Wiesel gab es keinerlei Ausfälle auf der Distanz von etwa 140 km. Schöne Tour mal so mitten in der Woche.
 

Samstag den 9.Juli 2016, auf zur Leuchtenburg

Das hatten wir schon lange mal vor. Die Ausstellungen über Keramik und so interessieren uns weniger. Die Kulisse und wie immer, der Weg dahin und die Landschaften sind das interessante. Halbzehn Start in Gößnitz mit drei Rollern und einem Wartburg. In Schmölln kommt noch einer dazu. Dort auch eine kleine Reparaturpause, ein Auspuff hatte sich gelöst. Weiter über die Dörfer nach Ronneburg und Gera. Und von hier über St. Gangloff, Stadtroda Richtung Kahla. Der erste Blick zur Burg war es Wert anzuhalten. Nach einem kurzen Stopp fuhren wir aber weiter, hoch zur Leuchtenburg. Hier schauten wir uns um, ein Museumsbesuch stand nicht im Programm. Die Burg verließen wir dann und fuhren durch Kahla. Auf der Suche nach einer Gaststätte fanden wir in der Nähe von Lindig im Leu. bengrund die Linzmühle. Ein feines Restaurant. Wir stärkten uns und fuhren weiter. Den Rückweg dann über Hummelshain, Trockenborn, Geisenhain wieder nach Stadtroda. Von hier dann weiter über Quirla, St Gangloff, Kaltenborn nach Töppeln. Hier wurde es dann Zeit für Eisbecher. Das Eiscafé "Am Erlbach" bereitete und diese. Von hier ging es dann auf alt bekannten Pfaden über Bad Köstritz, Gera-Langenberg, Brahmenau Richtung Schmölln und weiter Nach Hause. Unterwegs waren 8 Personen mit 4 Rollergespannen und einem Wartburg. 
199 km mit dem Wieselgespann. Der Wiesel hat sich tapfer gehalten  :-)
 

Mittwoch den 13.Juli 2016, Kurzausflug Campingplatz Aga

Den schönsten Sommertag hatte ich mir ausgesucht um einen Abstecher nach Aga zu machen. Berliner Roller mit Campi-Anhänger, kleines Pouch-Zelt und ne Luftmatratze. Zwischen den Regenschauern gestern Nachmittag die Hinfahrt. Einen schönen Abend dort mit Freunden, die Nacht bei Sturm und Regen im kleinen Zelt. Ein schönes Frühstück auf dem Campingplatz und noch paar Regenstunden am Vormittag und zwischen den Schauern wieder nach Hause. Ein schöner Ausflug.
 

Donnerstag den 14.Juli 2016,  Garagentag in Borna

ja so etwas muss auch mal sein. Kleines Treffen von Rollerfreunden auf ein Bier und ein paar Bratwürsten :-)
 

Samstag den 23.Juli 2016, DKW und MZ-Treffen in Schneeberg

MZ / DKW  Fahrzeugtreffen. Hierzu hatte die MuZ Vertriebs GmbH in Schneeberg eingeladen. Halbneun starteten 4 Roller, eine RT 125, ein Trabant und ein Wartburg in Meerane. In Dennheritz kamen noch mal 3 Roller dazu. Über Zwickau auf der B 93 ging es dann ohne Zwischenfälle nach Schneeberg.  Hier nahmen unsere Fahrzeuge ordentlich Aufstellung und fanden auch ihre Beachtung. Etwas später kamen dann noch 2 Roller und eine TS 150 hinzu und unsere Mannschaft wuchs auf 19 Personen. In Schneeberg konnten Ersatzteile erworben werden und wurden es auch. An die Verpflegung hatte der Veranstalter natürlich auch gedacht. Es waren viele Motorräder ausgestellt, auch einige Exoten und Rennmaschinen. Gegen 13:00 verließen wir das Veranstaltungsgelände und fuhren zum Bikertreff. Auch hier mussten einige unserer Fahrzeuge als Fotomotiv herhalten. Den Rückweg traten wir dann wieder über Zwickau an und kehrten noch in die Dänkritzer Schmiede ein. Bei dem Aufenthalt setzte langsam etwas Regen ein und wir traten die Heimreise traten wir im Regen an. Insgesamt komme ich auf 115 km, alles störungsfrei.
 

19.-21.August 2016, 16. Rollertreffen in Ludwigsfelde

Das  16. IWL Rollertreffen in Ludwigsfelde hat uns sehr gut gefallen. Wir sind mit einer kompletten Mannschaft angetreten und wir waren eine dufte Truppe. Der Festplatz hatte sich als Wochenendcamp gut geeignet. Es war alles gut organisiert. Selbst eine Orangerie (in Form von 5 Mobiltois )stand bereit. Freitagabend gab es Mutzbraten. Einige Rollerfreunde waren eigens deshalb angereist :-)Eine Ausfahrt mit Bunkerbesuch in Wünsdorf stand Samstag im Programm. Es ist schon erstaunlich, wie man 1937 mit Beton umgegangen wurde. Dieser Festungsbau ist unzerstörbar. Auf alle Fälle hat das gut ins Programm gepasst. Im Anschluss dann der Korso durch die Kernstadt von Ludwigsfelde, einfach super. Viele Einwohner waren von der Rollerschar begeistert und haben zugeschaut. Einige haben sich aber auch die Nase zugehalten, warum auch immer :-)
Sonntag dann das Geschicklichkeitsturnier mit anschließender Auswertung und Siegerehrung. Alles ist bestens verlaufen und der Sieges-Pokal von den Tröllen landete in unserer Truppe.
 Es gab in unseren Reihen keine Pleiten, Pech und Pannen und es wird schwer sein, den Pechvogel des Jahres 2016 zu benennen. Der Spaß und die gute Stimmung haben auch bis zum Ende durchgehalten.
Eine nette Begegnung gab es Sonntagmittag. Eine ältere Dame erzählte uns, dass sie selber früher im IWL gearbeitet hatte. Ihre Aufgabe war es damals, die Lenker an die Roller zu montieren und so kam sie zu den Namen ...Lenker-Rosi :-) Weiter erzählte sie uns, dass sie bei Filmaufnahmen mit dabei war, "Der Weg zum Q" müsste das gewesen sein.
Rollerfreund Willi gilt großer Dank für die Organisation vor Ort und der Mutzbraten, welcher hier in unserer Gegens seinen Ursprung hat wurde von 2 Rollerfreunden organisiert. Alles vom feinsten, da waren Profis am Werk.
Eines sei gewiss, dass nächste Rollertreffen in Ludwigsfelde lassen wir uns bestimmt nicht entgehen. Wir kommen wieder mit den ...Rollern übers Land... nach Ludwigsfelde.
 

Dienstag den 30.August 2016

Kurzer Besuch bei Campingfreunden.
2 Rollergespanne begaben sich in bekannten Gefilden.12:30 Uhr gings los. Über Gößnitz, Saara, Bukersdorf Richtung Pölzig und weiter nach Aga. Ein paar Trabantfreunde verbringen hier ihren Kurzurlaub und die Besuchen wir mal. Hier dann eine kleine Erfrischung und die Ausfahrt wurde fortgesetzt. Eisbecher gab es schon lange nicht, also auf  die Roller und über Brahmenau, Ronneburg Posterstein nach Vollmershain.  Ja hier gibt es tatsächlich die besten Eisbecher und das Bravo Eiscafé hatte wie üblich mehr Besucher als der Ort Einwohner.  Der Rückmarsch dann über Schmölln, Kummer und Gößnitz. Der Roller kommt auf genau 99 km. Ne schöne kleine spontane Ausfahrt.
 

Samstag den 03.September 2016

Flugtage Altenburg mit Oldtimerausstellung und Oldtimertreffen in Windischleuba
Ist doch klar, da wollen wir hin. Zunächst mal nach 09:15 nach Gößnitz und dann Richtung Nobitz. Hier trafen wir und mit den Truppenteil aus Borna. Mit 13 Leuten, 3 Berliner Rollern, einem Troll, einem Wiesel, einer ES 250, einer BK 350, einer RT 125 und einem Wartburg 311 zogen wir auf den Flugplatz. Hier gesellten wir und zu einer  Vielzahl anderer Oldtimer und schauten uns das Treiben an. Vorgeführt wurden viele Flugkünste mit Modellfliegern und auch richtigen Flugzeugen. Ganz entspannt wartete auch alles auf die AN2, welche wohl das größte Fluggerät an dem Tag gewesen sein dürfte.  Die Versorgung vor Ort war gut organisiert und auch die kleinen kamen auf Ihre Kosten.
Soweit so gut, in der Nähe in Windischleuba ist auch noch das Oldtimertreffen. Da müssen wir auch noch hin, wenn wir schon mal in der Nähe sind. Die kleineren Vereine freuen sich über jeden der teilnimmt. Viele alt bekannte Gesichter und Fahrzeuge erwarteten uns schon und wir nahmen dann auch an die Ausfahrt nach Lehma teil. Hier schauten wir uns die Ausstellung alter Technik an, welche der Verein aus Windischleuba hier betreibt. 
Zum Abschluss dann noch den Eisbecher, der darf ja bei keiner Ausfahrt fehlen. Zu diesen führte uns der Weg nach Altenburg auf dem Markt zum Eiscafe Venezia. Also die Italiener verstehen was von Eisbecher. Kann man nicht anders sagen.
Insgesamt kommt mein Wieselchen auf 76 km. Mit den Berlinern kann er nicht so richtig mithalten, aber er hat sich tapfer geschlagen.
 

Sonntag den 04.09.2016
7. Traktor und Oldtimertreffen in Fraureuth
Festumzug, 950 Jahre Stadt Schmölln


Ja das wollen wir an diesem Tag erleben. Die Wettervorhersage ist nicht die beste aber wir sind ja regenerprobt und fahren mal los. Treffpunkt 09:30 Uhr Meerane Waldsachsen. Mit einer Truppenstärke von 20 Leuten und den Fahrzeugen, ein Pitty, ein Wiesel, ein Troll, vier Berliner, eine Cezeta, eine ETZ 250, ein Wartburg 311 und zwei Begleitfahrzeugen machte sich der Tross auf nach Fraureuth auf den Weg. Hier fand das Traktor und Oldtimertreffen zum siebenten Mal statt. Alles war gut organisiert und der Ortsvorsteher hatte persönlich dazu eingeladen und auch viele seiner Teilnehmer persönlich begrüßt. Das Treffen war sehr gut besucht. Auf den Dörfern dominieren meist die Traktoren, das war auch hier so war, aber auch viele 2-Räder und PKW waren ausgestellt. Vorgeführt wurden verschiedene Landwirtschaftliche Maschinen wie Dreschmaschinen. Weiter hatte ein Hufschmied seinen historischen Beruf vorgeführt und viel Beifall dafür geerntet.  In der Mittagszeit zogen dann die ersten Wolken auf und leichter Nieselregen bagann. Wir machten uns auf nach Schmölln.  Wer konnte hatte sein Regengewand angezogen, wer nicht wurde etwas mehr nass als die anderen. Ein Berliner Roller stieg unterwegs aus, er hatte technische Probleme. In Schmölln eingetroffen  trafen wir auf weitere Rollerfreunde. Einige waren aber von Fraureuth nicht mit nach Schmölln gefahren.  Am Start waren wir letztendlich mit 11 Rollern. Wichtig war uns, dass wir von jedem Modell mindestens 1 Roller am Start hatten, und dass hatten wir. Die Mannschaftsstärke betrug hier dann 29 Leute. Einige davon befanden sich aber im Publikun. Neben den Rollern war ein Simson, eine ETZ 250 und der 311er am Start. Wire reiten uns dann planmäßig in den Festumzug ins Bild 32 mit ein. Hier ging es um DDR Fahrzeuge und da durfte unsere Rollerbrigade natürlich nicht fehlen.  Im Zweitaktnebel bewegte sich der Tross dann durch die Innenstadt und tausende schauten dem Treiben zu. Soviel Publikum hatten wir noch nie und es war schon ein Erlebnis für uns alle. Einige von uns trugen die Bekleidung, passend aus den 50ger oder 60ger Jahren dazu und das alles zusammen gab ein sehr gutes Bild ab.
Ende gut, alles gut … nicht ganz. Ein roller musste die Fahrt im Umzug vorzeitig beenden. Der Bowdenzug der Kupplung hatte sich geteilt. Aber Probleme sind dazu da um sie zu lösen und während diese Zeilen hier geschrieben werden sind die beiden ausgefallenen roller längst wieder einsatzbereit.
Ein Programmpunkt fehlt ja nun noch. Ja genau, der Eisbecher. Auch wenn wir gerade keinen Hunger hatten. Roller-Fahren verpflichtet. Der Gasthof Taupadel liegt fast auf dem Heimweg. Den schauen wir uns mal an und probieren wir mal das Eis. Das Eis ist gut und alles klappte wunderbar. Nach dem Schmaus kamen einige auch noch trocken nach Haus. Der Rest wurde nass.
Alles in allen, ein sehr schöner Rollertag. Sowas erlebt man nicht alle Tage.
Wieselchen brachte es auf 75 km und hielt tapfer durch.
 

Dienstag den 13.09.2016 Testfahrt, Mulde, Zschopau usw

Die Ausfahrt in den goldenen Herbst erfordert doch etwas an Planung. Wir entschlossen uns, die anvisierte Strecke schon mal unter die Reifen zu nehmen. 09:00 Uhr geht's los. Wiesel, Berlin, Troll und eine ES 150 machten sich über Waldenburg in Richtung Rochlitz auf dem Weg. Von hier aus soll es dann interessant werden. Es geht entlang der Zwickauer Mulde bis nach Colditz. Von Colditz dann etwas nördlich zum Zusammenfluss der Zwickauer und der Freiberger Mulde, der sogenannten Muldenvereinigung. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde (mit Wasser)hier. Weiter ging es dann über die Freiberger Mulde zum Wasserschloss Podelwitz. Hier hatte zwar am Dienstag alles geschlossen, doch wenn die Ausfahrt am Sonntag stattfinden wird, wird das anders sein. Wir haben noch einiges vor uns, also geht´s weiter nach Leisnig. Die Zufahrt zur Burg Mildenstein haben wir auch beim 2. Angriff gefunden und gleich in der Nähe gab es auch eine Gastsätte fürs Mittagsmahl. Alles prima. An der Freiberger Mulde geht´s dann weiter. Ein kurzer Zwischenstopp an der Muldenklause in Westewitz. Ein sehr schönes Ausflugslokal mit direkter Anbindung zur Mulde. Die Fahrt ging dann zum Zufluss er Zschopau und über verschiedene Dörfer mit historischen Viadukten. Der Steinaer Viadukt und der Viadukt Diedenmühle sind schon imposant.
Die gesamte Ausfahrt verlangte bei einer Temperatur um die 30 Grad alles von Fahrer und Maschinen. Es machten sich einige Stopps erforderlich, aber mit wechseln der Zündkerzen waren die Probleme soweit behoben.
Ohne Halt ging es dann durch Waldheim, auch an den berühmten Knast vorbei, und von dort aus dann noch nach Kriebstein. Hier gab es einen Halt für einen Eisbecher, muss einfach sein. An dieser Stelle merkten wir aber auch, dass die Strecke für eine größere Truppe zu groß sein wird.
Wir machten uns auf nach Wechselbug. eigentlich war Göhren mit dem Viadukt noch auf dem Plan. Muss aber auch ohne gehen. In Wechselburg noch einen kurzen Halt und dann über die B 157 zurück Richtung Wolkenburg, Waldenburg und nach Hause. Der Troll hat am Ende 209 km mehr auf der Uhr und wir waren 9 Stunden unterwegs. War schon ganz schön hart, aber auch sehr schön.
Fazit, die Strecke müssen wir kürzen.
 

Ernteeinsatz 14/15.September 2016

Die Erntezeit hat begonnen und mal sehen was es so auf den Feldern zu holen gibt. Die Bauern haben nichts dagegen, dass man aufsammelt, was die Erntemaschine so hinten auswirft. Ganz im Gegenteil, sie gaben noch Tipps, wo die besten Sammelstellen auf dem Felde sind.
Der Rollernachwuchs muss natürlich mit und wir schauten mal aufs Kartoffelfeld. Der Motorkuli wurde drei mal mit Kartoffeln gefüllt, und der Troll schleppte alles nach Hause. Klein Enkelchen war begeistert. Man findet da einfach kein Ende. Die Beute sollte für den kommenden Winter ausreichen.
 

Donnerstag den 15.09.2016, Garagentag in Gößnitz

Garagentag bei Kathrin und Uwe in Gößnitz. Kleines spontanes Treffen der Rollerfreunde bei Bier und Schmaus.
 

Samstag den 24.September 2016, Roller unter Volldampf im Bahnbetriebswerk Glauchau

Roller unter Volldampf,

Es soll Leute geben, die sich mit alten Eisen beschäftigen, welches einige Gewichtsklassen über unsere Roller liegt. Das sind die Eisenbahnfans. Davon gibt es hierzulande reichlich und ab und an gehts auch da ans Gerät und die gepflegten und gewarteten Teile werden der Öffentlichkeit präsentiert. Wer sich ernsthaft mit dieser Dampflokgeschichte beschäftigt, kommt an dem Bahnbetriebswerk (Bw) Glauchau nicht vorbei. Es gibt hier einen Großen Verein, der sich mit den alten Eisenbahnen beschäftigt und es gibt auch ein paar Spezialitäten, die sonst kaum irgendwo erhalten geblieben sind. Der Große Lokschuppen steht nicht nur so da, er beinhaltet einige Schätze. Um diese dann auch bewegen zu können ist die Drehscheibe davor erhalten geblieben.
Ja und was hat das mit den Rollern zu tun? Ganz einfach, altes Eisen verbindet.
17 Rollerfreunde wollten es wissen und machten sich auf mit Wiesel, Berlin, Troll, Cezeta und RT125. Insgesamt  12 Fahrzeuge, mal sehen was die Eisenbahner dazu sagen. Bevor beim großen Dampfloktreffen der Betrieb so richtig los geht, standen wir schon an dem Start Erst einmal durften die Fahrzeuge alle auf die Drehscheibe. Mit dieser war es dann kein Problem, die Roller zum fotografieren in die richtige Richtung zu drehen. Weiter ging es dann zur Präsentation vor den abgestellten Dampfrössern. Und das nächste Bild hatte dann so richtig was mit Dampf zu tun. Eines der großen Dampfrösser spendierte diesen reichlich und die Roller hatten eine perfekte Kulisse. Alles super. Es wurden viele Fotos gemacht, und dass nicht nur von uns. Einige der Truppe ließen sich es auch nicht nehmen, mit der Lok im Führerstand mitzufahren. Weiter hatten wir die Möglichkeit im Bw zu frühstücken. Nach dem ganzen Spektakel dann noch einen kurzen Ausflug zum Glauchauer Bismarkturm.
Ein sehr schöner Vormittag und vielen Dank an die Leute des  IG 58 3047 e.V. und an Dampfroß64, welcher für uns die Begegnung einfädelte :-) Altes Eisen verbindet, Roller übers Land.
 

Sonntag den 25.September 2016, Konsum-Rallye Gera

Wer Sonntag früh freiwillig um 6 aufsteht um dann so kurz nach sieben startklar sein will, muss schon was besonderes vor haben.
So war es dann heute auch. Die IGHMG (aus Gera) hatte zur Konsum-Rallye aufgerufen. Die Ausschreibung dazu gab es bereits zu Beginn des Jahres und eine Reihe von uns hatte sich angemeldet. Auf dem Plan stand eine Rundfahrt von 135 km mit mehreren Stationen im Thüringer Land. Um 08:30 Uhr begann in Gera die Veranstaltung und wir wollten pünktlich sein.
Treffpunkt in Gößnitz 07:30 Uhr und dann wie immer über die Dörfer ab nach Gera. Unterwegs kommen noch einige Rollerfreunde dazu und mit einer Mannschaft von 20 Leuten standen wir letztendlich am Start.
Als Fahrzeuge waren ein Pitty, 6 Berliner, 1 Troll, eine Jawa, ein Trabant und ein Wartburg am Start. Die Tour ging zu verschiedenen Stationen und es wurde an jeder Station die Kontrollkarte gestempelt. Die Stationen waren in Gera am Start, in Kraftsdorf, in Bobeck, in Tröbnitz, in Hummelshain, in Dreba, in Großbocka und am Ziel in Gera. Die Fahrer hatten je ein Roadbook erhalten und die Sozia sollten damit möglichst umgehen können. Unsere Truppe bleib zusammen und alles klappte soweit ganz gut. Das Mittag gab es dann in der ehemaligen Konsum-Gaststätte in Dreba der "Gasthof zur Linde". Hier gab es dann die ersten Probleme. Das Personal war auf diese Anzahl von Leuten nicht vorbereitet und es lief nicht so richtig mit der Versorgung. Da wir schon einen ordentlichen Zeitverzug hatten, entschlossen wir uns, von hier aus dann direkt die Heimreise anzutreten. Abgekürzt wurde dadurch allerdings nur die Zeit und nicht unbedingt der Weg. Wir fuhren als Mannschaft dann über viele viele Dörfer und dann schließlich wieder Richtung Wünschendorf, Ronneburg, Schmölln nach Hause. Am Ende der Tour komme ich auf 227 km und der Ausflug dauerte 9,5 Stunden. Ganz schön heftig. Die Roller, die anderen beteiligten Fahrzeuge und auch die Mannschaft, alle haben ohne Probleme durchgehalten. Das Wetter war uns hold.
Bis auf die Preisgestaltung für die Plakette und der Startgebühr und ein paar Schwächen in der Versorgung war alles gut. Man muss nur bedenken, dass für uns zur eigentlichen Konsum-Rallye noch etwa 100 km für die An und Abreise hinzu kamen.
 

Sonntag den 2.Oktober 2016,  Herbstausfahrt

Eine Ausfahrt in den goldenen Herbst gab es am Sonntag den 02.Oktober. So richtig goldig war der Herbst noch nicht, zumindest was die Blattfärbung betrifft.  Am Start waren 41 Leute und 3 Hunde. Die IWL Flotte bestand aus einen Pitty, einen Wiesel, 10 Berliner und 4 Tröllen. Begleitet wurde der Tross durch eine Jawa, 3 MZ, ein Wartburg und 2 Trabanten. Zunächst ging es durch das schöne Tal der Zwickauer Mulde bis nach Penig zum Markt. Von hieraus dann weiter nach Rochlitz und weiter an der Mulde entlang bis Colditz. Über Zschadraß ging es dann zum Erntedankfest zum Wasserschloß Podelwitz. Dieser Ort liegt nun direkt an der Freiberger Mulde. Wir konnten unsere Fahrzeuge hier zur Schau stellen und viele Besucher interessierten sich auch dafür. Ein kleiner, hübscher Bauernmarkt fand dort statt und die Versorgung war gut. Nachmittags hatten wir noch andere Ziele auf dem Plan und die gesamte Mannschaft begab sich zum Zusammenfluß der Zwickauer und der Freiberger Mulde in der Nähe von Sermuth. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde hier am Wasser. Weiter ging es dann in Richtung Bad Lausick und von hier weiter in Richtung Tagebaugebiet Neukirtzsch. Hier stehen 2 Tagebau-Förderanlagen, welche in den nächsten Tagen über die Straße befördert werden sollen.  Bei uns mussten sie als Fotokulisse her halten. Weiter dann nach Borna. Hier gab es für uns auf Grund des Stadtfestes eine Ehrenrunde mit dem Ziel einer Eisdiele. Wir hatten Plätze reserviert und in Stiehls  Eiscafé klappte alles wunderbar. Die Eisbecher waren wirklich gut. Im Anschluss machten wir an der Stadtkirche noch ein Gruppenfoto und setzten die Fahrt fort. Die Ausfahrt endete dann wie geplant bei Lutzer in Borna mit einem kleinen Grillabend und Livemusik. Alle waren bestens versorgt und bestens gelaunt. Das Wetter war schon etwas herbstlich, wir blieben aber trocken bis zum Schluss.
Unsere Teilnehmer kamen aus den Ländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Es waren auch einige neue Rollerfreunde dabei, welche natürlich von dieser Ausfahrt begeistert waren. Der Besenwagen war bis zum Schluss leer geblieben. Alle Fahrzeuge haben durchgehalten.  Der Wiesel kommt am Ende auf 180 km und die gesamte Ausfahrt war nach glatten 12 Stunden beendet.
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Samstag den 15. Oktober 2016, 35 1097, Dampflok die zweite ...

Heute nun Klappe die Zweite, Roller + Dampflok
Die 35 1097 ist planmäßig aus Meiningen zurück und und die Sonderfahrt von Chemnitz bis weit ins Thüringische stand als Sonderfahrt auf dem Fahrplan. Die muss ich unbedingt erwischen und vor die Kamera kriegen. Das Wetter war früh nicht optimal, die Sicht war schlecht. Trotzdem, unter Volldampf kriegen wir die nicht gleich wieder.
Farblich passt am besten der Troll dazu, also muss er heute ran. Der Fahrplan ist zeitlich eng gestrickt und trotzdem habe ich den Zug an 3 Stellen erwischt.
Bei der Vorerkundung musste ich feststellen, das es gar nicht so einfach ist, geeignete Stellen an den Bahnstecken für die Zugfotografie zu finden. Entweder sind da Gestrüpp, Bebauung oder Lärmschutzwände in Weg. Also einfach drauf los fahren ist nicht.
Wir hatten das 2014 schon probiert, dampfende Züge mit Rollerkulisse vor die Linse zu bekommen. Damals waren wir enttäuscht, die Eisenbahner hatten Dieselloks vor dem schwarzen Dampfross gespannt, was uns nicht wirklich gefiel. Heute nun erwischte ich den Zug einmal vor Glauchau, einmal auf dem Gleis nach Zwickau und dann auf dem Gleis von Zwickau nach Gößnitz. Bei der Witterung habe ich mit 2 Kameras gearbeitet und die Durchfahrten gefilmt und fotografiert. Ich selber bin mit dem Ergebnis auch zufrieden.
 

Samstag den 29.Oktober 2016, Herbstfotos

Trockene Witterung. Noch mal eine Gute Gelegenheit für ein paar Herbstfotos in näherer Umgebung. Die Cezeta stand Modell dafür.
 

Montag den 31.10.2016, Drachenfest, Oldtimertreffen Terpitz

Wie andere Jahre auch, trifft sich an diesem Tag die Oldtimerszene am Elisenhof in Terpitz zum Saisonabschluss. Der Oldtimerclub Kohren-Sahlis ist dafür bekannt und das so genannte Drahenfest ist immer gut besucht. Wir haben uns als Rollerbrigade auch dort eingetroffen und man sah viele bekannte Gesichter. Nachdem dort alles interessante besichtigt war, machten wir uns auf nach Altenburg. Hier besuchten wir die Gaststätte „Zur Leimrute“. Gute Gastronomie und ohne große Vorankündigung hatte die Witrschaft keine Probleme unsere Gruppe von 26 Leuten zu versorgen. Von dort aus löste sich nach dem Essen die Gruppe dann wieder auf. Insgesamt waren 6 Roller, 5 Trabanten, ein Wartburg, eine ES und eine TS am Start. Ausnahmsweise war unter den Rollern mal ein Cezeta 502. Am Ende wurden es 79 km bei schönen herbstlichen Temperaturen und guter Stimmung.

ENDE 2016
 

 

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Letzte Änderung: 03.11.2019

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