Ausfahrten / Treffen 2017

2017

Weihnachtsfeier 07.-08.Januar 2017 in Borna

Eine etwas verspätete Weihnachtsfeier mit dem Charakter eines Winterfeldlagers ist schon ne feine Sache. Wir sind in den Genuss gekommen, bei Winterwetter mit echten Schnee, dieses erste Treffen 2017 mit etwa 40 Leuten zu veranstalten. Die Stimmung war hervorragend, die Verpflegung genauso und auch die Übernachtungsmöglichkeiten, alles vom feinsten. Begonnen hat das ganze am Samstag gegen 14:00 Uhr mit Kaffee und Stollen. Im Anschluss musste die Freilandküche mit Suppenkessel und Mutzbratenstände aktiviert werden. Bis weit nach Mitternacht hatte die ganze Truppe Spaß und Freude bei Tanz, Geplauder, Livemusik und reichlichen Getränken. Sonntagfrüh gab es dann noch ein gemütliches gemeinschaftliches Frühstück. Im Anschluss wurde wieder alles zusammengepackt und aufgeräumt  und Sonntagmittag waren alle wieder zu Hause. Alles verlief ohne Probleme und die gute Laune hielt bei allen Teilnehmern bis zum Schluss.
 

Januar 2017

Der Januar 2017 verdient nach einigen Jahren endlich mal den Begriff Wintermonat. Einige Roller durften  vor die Tür und auf die Straße.
 

Sonntag den 5. Februar 2017, Mosel, Mülsengrund, Glauchau

Für den Saisonstart eigentlich noch zu früh, die Temperatur knapp unter 10 Grad, der Wind und die Sonne hatten die Straßen weitestgehend getrocknet. Eine TS und ein Troll wollten nicht länger in der Garage stehen also drehen wir mal ne kleine Runde. Zunächst über Dennheritz, Mosel und Schlunzig in den Mülsengrund. In Thurm gibt es eine gute Eisdiele und die haben auch schon auf. Die Eisbecher waren wirklich super. Noch ein Käffchen dazu und der kleine Ausflug ging weiter. Über Voigtlaide zum Forsthaus, Glauchau Rothenbach mit kurzen Halt und dann weiter über Niederlungwitz, Reinholdshain Remse, Schönberg nach Gößnitz. Hier einen Plausch bei K+U und bei Dunkelheit wieder nach Hause. Der Troll kommt auf insgesamt 60 km. Es war schon etwas frisch auf dem Roller aber es war gut auszuhalten.
 

Sonntag den 19. Februar 2017, Waldenburg, Penig, Wolkenburg

Eigentlich ist ja noch Winter und ein paar Schneerester liegen auch noch an einigen Stellen herum. Die Temperaturen nachts deutlich unter 0, ab Mittag aber doch deutlich drüber. Also steht doch nichts im Wege für eine kleine Tour. TS 250 und der Wiesel machten sich nachmittags auf dem Weg, zunächst über die Dörfer Richtung Waldenburg. Von hier über Franken und Schlagwitz weiter nach Penig. Ein Eiscafe am Wegesrand. Da können wir nicht so einfach vorbei fahren. Nach dem Eisbecher und Käffchen dann weiter über Thierbach nach Wolkenburg. Hier ein Halt am Schloß und weiter ging es über Niederwinkel, Waldenburg, Remse, Glauchau, Dennheritz wieder nach Hause. Eine kleine aber schöne Ausfahrt von 61 km. Es sind noch wenige 2-Räder unterwegs. das wird sich aber bald wieder ändern.
 

Samstag 04. März 2017,  Waldenburg, Niederfrohna

Schönes Frühlingswetter ermunterte 9 Leute Samstagnachmittag zu einem Ausflug. Zwei Berliner Roller wurden begleitet von einer RT 125, einer TS 250 und einem Trabant. Wir hatten uns bei einem Oldtimerfreund zum Kaffee eingeladen. Die Stecke von Meerane über Waldenburg, Wolkenburg nach Niederfrohna. Hier verbrachten wir mehr als 2 gemütliche Stunden und bestaunten ein paar schöne Motorräder von MZ, Pannonia und auch eine BMW. Ein schönes kleines Zusammentreffen von Oldtimerfreunden. Den Rückweg dann über Bräunsdorf, Callenberg, Waldenburg und Remse. Die Gesamtstrecke betrug 70 km. Auf dem Rückweg wurde es etwas frisch, aber im Ganzen eine schöne Tour. Nach dem Meteorologischen Kalender war das ja auch schon ein Frühlingstag.
 

Mittwoch den 15. März 2017,  Fahnenweihe in Gößnitz

Die Rollerbrigade hat in den letzten Jahren ordentlich Zuwachs bekommen. Es stehen einige Treffen ins Haus. Also musste mal eine ordentliche Roller übers Land-Fahne her. Ein Mast dazu war schon lang besorgt und die Fahne nun auch fertig. Nun musste sie geweiht werden.
 

Samstag den 1. April 2017, Kohrener Land und Göhrener Viadukt

Für einige Leute begann an diesem Tag die Saison und bei Temperaturen, teils über 20 Grad konnten wir ja mal ne schöne Runde fahren. Treffpunkt 13 Uhr. In Gößnitz, Altenburg kamen noch paar Leute hinzu. So dass wir mit einer Mannschaftsstärke von 15 Leuten zunächst durch das Kohrener Land Richtung Geithain und Wechselburg fuhren.
Am Start waren 2 Berliner, ein Troll, eine Cezeta, 2 TS 250, eine RT 125, eine Jawa 250, zwei Trabanten und ein Wartburg.
 In Wechselburg war der nächste Halt und von hier ging es dann zum Göhrener Viadukt. Hier die üblichen Fotos und weiter ging es dann zum Waldcafe Göhren. Standesgemäß gab es hier Eisbecher und Kafee, wie sich das für eine Rollertour gehört. Nach dem Schmaus ging es auf die Rückfahrt über Lunzenau und Waldenburg, wo sich die Truppe wieder trennte. Alles in allen eine schöne Frühlingsausfahrt. Die Cezeta brachte es auf 97 km. Erstmals mit am Start ein Rollerfreund aus Chemnitz, derzeit aber noch mit der RT 125.
 

Samstag den 29.April 2017,  Oldtimertreffen Werdau

2 Trölle und ein Wiesel machten sich Samstag zum Oldtimertreffen nach Werdau auf. Es war das 20. Treffen, wo sich meist die etwas größeren Oldtimer treffen. In Werdau deshalb, weil hier die verschiedenen LKW-Typen früher gebaut wurden. Viele schöne große LKW und Busse brauchen hier natürlich auch viel Platz. Zu den Exoten gehören auf alle Fälle der H3B Bus, der H6 Bus und ein sehr modern anzuschauender Bus aus Gera vom Hersteller Fleischer. Ansonsten, LKWs, soweit das Auge reicht. Zweiradfahrzeuge waren hier nur wenige vertreten, aber außeracht gelassen wurden unsere drei Roller keinesfalls. Ein paar Rollerfreunde aus anderen Gefilden hatten sich auch eingefunden und es kam zu einem kleinen Plausch. Ein Regenschauer zur Abfahrt rundete die Sache ein wenig ab.
Von Werdau aus ging es weiter auf Tour über Seelingstädt, Ronneburg nach Aga. Hier gab es eine Vorbesprechung zum angekündigten Rollerfeldlager. Diese Vorbesprechung war mit etwa 20 Leuten gut besucht und Kaffee und Kuchen waren vorbereitet. Der Rückzug dann über Pölzig und Altenburg, Gößnit. Erstmals mit am Start, ein roter Troll aus Meerane. Am Ende kommen wir auf 119 km, welche auch der Wiesel gut meisterte.
 

Sonntag den  30.April 2017, Oldtimertreffen Garbisdorf

Ein Troll, ein Wiesel, eine ETZ und ein Trabant 500 machten sich früh um 10 auf die Fahrt zum Quellenhof Garbisdorf. Hier findet jährlich ein schönes Treffen der Oldies statt. Es war sehr gut besucht und vom Traktor K700 bis zum Hühnerschreck war so ziemlich alles vertreten, was früher mal zum täglichen Straßenbild gehörte. Sehr viele Zweiradfahrzeuge waren vor Ort, für viele sicher der diesjährige Saisonstart. Außer unsere Roller waren auch ein paar andere aus dem Hause IWL angereist. Aus Altenburg und natürlich aus Gößnitz. Auf dem Rückweg ging es dann über Waldenburg auf die Suche nach einem Eislokal, welches wir auch in der Weinkellergasse fanden. Bei Da Papu gab es dann die leckeren Eisbecher. Nach dem Eis dann die Rückfahrt über Remse nach Meerane. Mit 40 km eine kleine, aber feine Tour.
 

Montag den 1.Mai 2017,  Oldtimertreffen Hartmannsdorf bei Chemnitz

Heraus zum Mai bei frischem Frühlingswetter. Dieses Treffen ist bekannt dafür, dass es immer gut besucht ist und davon wollten wir uns überzeugen. Treff zunächst in Meerane an der Tankstelle, nächster Halt in Waldenburg am Parkplatz Lustgarten und der Treff mit der Borna-Fraktion dann auf dem Markt in Penig. Hier war die Mannschaft auf 28 Leute angewachsen und der Tross von insgesamt 19 Fahrzeugen machte sich auf dem Weg nach Hartmannsdorf. Darunter aus dem Hause MZ eine 2 TS, eine ES, eine RT, eine ETZ, als PKWs 2 Trabanten und ein Wartburg. Eine Jawa war am Start und die Roller waren mit einem Wiesel, 4 Tröllen und 5 Berliner vertreten. In Hartmannsdorf angekommen fanden wir dann in diesem riesen Tumult doch als Verband einen ordentlichen Abstellplatz, zumindest was die 2-Radfahrzeuge betraf. Zum Treffen gehörten ein Trödel oder Teilemarkt und einige Versorgungsbuden. An letztgenannten etwas zu ergattern schien jedoch so ziemlich aussichtslos zu sein. Gegen 13:30 Uhr setzte sich der Tross dann wieder in Bewegung. Plätze für Kaffee, Eis und andere Leckereien hatten wir in der Gaststätte „Alte Schule“ in Callenberg bestellt. Hie klappte die Versorgung auch absolut reibungslos. Nach dem Schmaus und einem Gruppenfoto ging es dann weiter über Ebersbach, Oertelshain, Remse nach Meerane. Einige verspürten den dringenden Wunsch mit den Fahrzeugen die steile Wand hoch zu fahren, na denn, warum auch nicht. Sind alle oben angekommen. Zum Abschluss war dann noch ein Schmaus bei Suppe und Mutzbraten und Kaltgetränken angesagt. Alles in allen ein schöner 1. Mai und ein schöner Ausflug von 77 km.
 

Montag den 08.05.2017, Thüringer Vogtland

Frisches Frühlingswetter, die Temperatur um 10 Grad und Wind. Nicht gerade die besten Voraussetzungen aber eine …Roller übers Land…Tour muss schon mal sein. Punkt 12 Uhr gingen 3 Berliner Roller an den Start. Zunächst über Crimmitschau Richtung Thüringen, Vollmershain Posterstein, Rückersdorf, Wünschendorf nach Weida. Ein kurzer Halt an der Burg Osterstein und ein Bespechungskäffchen in der Gaststätte Aumatal gehörten noch zur Feinplanung für das Feldlager. Weiterdann über Frießnitz in Richtung Gera. Hier dann einen Abstecher zum Schloss Osterstein. Nach einer kurzen Besichtigung der Bausünden vergangener Jahre dann weiter über Bad-Köstritz, Gera Langenberg, Brahmenau, Lumpzig, Göllnitz, Göldschen, Selleris Saara und Lehndorf Richtung Heimat. Nach Gera hatte leichter Sprühregen eingesetzt was gut zu dem Wind passte. Zum nass werden hat es aber nicht gereicht. Ende gut, alles gut, nach 147 störungsfreien Kilometern können die Roller nun erst mal wieder in die Garage.
 

Mittwoch den 10.Mai 2017, Roller im Raps

Roller im Raps, diese Monokultur macht derzeit die Landschaft richtig schön und Kontrastreich. Bevor diese gelbe Pracht verblüht ist ging es heute mal auf eine Tour durchs Kohrener Land. Ein Halt am Frohnsdorfer Viadukt und ein paar weitere unterwegs. Insgesamt 77 km und ein paar schöne Fotos.
 

12.-14.Mai 2017 Rollertreffen Blankenburg/Harz

Nicht nur Hexen und Luchse fühlen sich hier wohl, auch Trolle, Wiesel, Pitty und Berliner bekamen den sagenhaften Harz zu spüren. Das Rollertreffen findet schon ein paar Jahre statt, dieses Jahr war es das Treffen der IG-Stadtroller Berlin. Am Freitag angereist, ging es Samstagmorgen auf Tour durch den Harz. Geplant waren weit über 100 km doch daraus wurde nichts. Die ersten Fahrzeuge blieben gleich nach der Pforte liegen, andere dann etwas später. Es ging nur zögerlich voran. Einige Ortschaften durchquerten wir dann bei strömenden Regen und auch ein Gewitter hatte in den Bergen auf uns gewartet. Die meisten der etwa 60 Teilnehmer haben unterwegs geduscht, der Stimmung schadete es nicht. In Todenrode kehrte die Truppe zum Mittagessen ins Forsthaus ein. Alles prima. Da weitestgehend alle durchnässt waren ging es dann auf kürzesten Weg in die Herberge. Am Ende standen 62 km auf der Uhr. Abends dann noch Geplauder und Bierchen mit den ganzen Rollerverrückten. So soll das sein. Das Treffen für 2018 wurde bereits angekündigt und kann für die kommende Saison in Betracht gezogen werden.
 

Mittwoch den 17.Mai 2017, Feldlagererkundung

Kleine Erkundungstour zum Feldlager. Es gibt noch einiges abzufahren, bevor es mit der ganzen Truppe auf Tour geht. 2  Berlin-Gespanne und ein Troll-Gespann machten sich mittags auf dem Weg. Zunächst Richtung Schmölln und Ronneburg und weiter nach Weida. Hier ein kurzer Besuch auf der Osterburg. Von gier dann weiter über Gera nach Aga. Nach ein paar Absprachen dann weiter auf die geplante Samstags-Ausfahrt fürs Feldlager. Erst mal nach Bockwitz zur Windmühle und dann weiter über Meuselwitz nach Altenburg. Ein Besuch an der Gaststätte „Zur Leimrute“ und auch hier noch ein paar Absprachen und ein Testessen. Alles super und ordentlich gestärkt wieder nach Hause. Nach 174 km war die Tour vorbei. Alles gut gelaufen und das Feldlager kann beginnen.
 

3. Rollerfeldlager Aga, vom 25.-28.Mai 2017

Das 3. Rollerfeldlager fand in der letzten Mai-Woche auf dem Campingplatz statt. Die ersten Rollerfreunde reisten bereits am Sonntag den 21.Mai an und das Lager füllte sich dann so nach und nach. Am Mittwochabend war die Mannschaft mit über 60 Anwesenden fast komplett und nach einem schönen interessanten Feldlagerabend und einem ordentlichen Frühstück ging es Donnerstagvormittag auf zum ersten kleinen Feldzug. Es ging über die Orte Rusitz, Ruben und Bad-Köstritz zum Schloss Osterstein. Hier an der Schlossruine hielten wir und eine Stunde auf und konnten den Blick ins Tal der Weißen Elster genießen. Es wurde natürlich alles in Form von Fotos festgehalten. Es war ja schließlich der Himmelfahrtstag und gegen Mittag begab sich die Truppe wieder ins Lager. Am Nachmittag fand dann ein ordentlicher Fahnenapell statt womit das Rollerfeldlager 2017 offiziell eröffnet wurde. Bis spät in die Nacht wurde am Lagerfeuer geplaudert.
Am Freitag schloss sich dem Fahnenapell die Fahrerbesprechung an und pünktlich halb zehn machte sich die Truppe in 2 Gruppen auf zur Osterburg nach Weida. Die Hinfahrt über Brahmenau, Ronneburg, Rückersdorf und Wünschendorf wurden wir direkt vom Fachpersonal der Burg auf dem Burghof empfangen. Die Geschichte der Burg wurde uns weitestgehend erläutert und es bestand die Möglichkeit dem Burgturm zur Aussicht zu besteigen. Es ist schon ein herrlicher Ausblick von da oben übers Vogtland. Nach dem Besuch der Burg begab sich die Truppe geschlossen zum Mittagstisch. In der Gaststätte „Zum Aumatal“ zu Weida ist man es gewohnt, mit solch einer Truppenstärke umzugehen, alles verlief reibungslos und der Rückmarsch konnte angetreten werden. Über Frießnitz, Gera, Bad Köstritz und Langenberg ging es als geschlossene Einheit ins Lager zurück. Zum anschließenden Abendprogramm gehörte neben dem Abendessen auch eine interessante Auktion. Es wurde alles versteigert, was die Teilnehmer so mitgebracht hatten und nach etwa 2 Stunden war alles unterm Hammer und unsere Feldlagerkasse hatte sich ordentlich gefüllt. Die Feldlagergespräche gingen dann wieder bis spät in die Nacht.
Der Samstag begann wie die anderen Tage mit Frühstück, Fahnenapell und Fahrerbesprechung. Danach fuhr die Truppe Richtung Zeitz, Großenpörten und zu einem Abstecher nach Bockwitz zur Bockwindmühle. Ein wunderschönes Bauwerk, welches auch für uns kurz in Betrieb genommen wurde. Die Windmühle ist natürlich auch eine schöne Fotokulisse und unsere Mädels und Rollers wurde schick in Pose gebracht und fotografiert. Es entstanden an dem Ort bestimmt 1000 Fotos. Nach dem Treiben ging es in geschlossener Formation über Meuselwitz und Wintersdorf un den Altenburger Stadtteil Knau. Hier in der Gaststätte „Zur Leimrute“ hatten wir Plätze reserviert und die Versorgung mit Speisen und Getränken klappte reibungslos. Nach dem Essen setzte sich die Truppe über Dolsenhain und Altmörbitz in Richtung Nobitz in Bewegung. Hier am Luftfahrtmuseum „Flugwelt“ gesellten sich unsere Gefährte zu der historischen Lufttechnik. Ein Museum mit einer gewissen Größe und sehr interessanten Ausstellungsstücken an Flugtechnik. Der größte Vogel auf dem Platz ist die Transall. Der Vogel stammt aus den 60gern und unter den Flügeln hatten all unsere Fahrzeuge Platz. Sehr interessant, sehr schön dieser Besuch. Zur Überraschung, und die nicht nur für uns, besuchten wir kurz auf dem Flugplatz Altenburg-Nobitz ein Truck-Treffen. Viele große LKW waren hier versammelt und es gab ein herrliches Hupkonzert. Bei diesem hatten wir mit unseren kleinen Hupen an den Rollern natürlich das Nachsehen. Der Rückmarsch erfolgte über Altenburg, Dobitschen und Lumpzig zurück ins Lager. Am Abend sollte es dann noch eine Überraschung geben. Diese funktionierte aber erst zum Einbruch der Dunkelheit und alle Teilnehmer warteten gespannt und beschäftigten sich einige Stunden mit kochen, backen, braten, grillen, essen und trinken. Gegen 22 Uhr war es dann endlich soweit und die Lasershow begann. Die meisten hatten so etwas zum ersten Mal gesehen und waren absolut begeistert. Es gab auch viele Zuschauer welche nicht dem Feldlager angehörten und in dieser Show, welche uns Jens Krebeck aus Glauchau präsentierte war ein wunderschönes Abendprogramm. In der Show waren viele Rollertypische Elemente eingebaut und es war eindeutig zu erkennen, dass die Show den …Roller übers Land … gewidmet war. Es ist schon erstaunlich, was mit Licht so alles gestaltet werden kann. Für die Finanzierung der Show kam der Erlös des Freitag-Abendprogrammes zum Einsatz. Der Samstagabend hatte dieselben Eigenschaften wie die Vorabende, er wollte einfach nicht zu Ende gehen.
Sonntagmorgen begann nach dem Frühstück langsam die Aufbruchsstimmung. Mit einem Abschlussapell und ein versprochenes Wiedersehen aller Teilnehmer ging das 3. Feldlager nun dem Ende zu.
Hinter der Organisation, Planung und Durchführung des Rollerfeldlagers steht eine ganze Mannschaft. Es ist ein Projekt, wo viele fleißige Hände erforderlich sind. Diese vielen Hände in Gemeinschaft machten auch dieses Feldlager zu einem schönen Zusammentreffen. Geprägt von Fleiß, Spaß, Abenteuer und Gemeinschaftssinn war die Idee des Rollerfeldlagers entstanden und auch das 3. Feldlager war so geprägt. Alle Teilnehmer waren voll bei der Sache und machten mit. Alle hatten Spaß und Abenteuer und das in einer super Gemeinschaft bei wirklich schönem Feldlagerwetter.
Ein starkes (Trabant) Team mit vielen Gehilfen und einem KvD hatte den Hauptanteil der Speisenzubereitung übernommen. Aber auch einige Rollerfreunde ließen es sich nicht nehmen aktiv an der Kulinarischen Gestaltung des Feldlagers teilzunehmen. Von der Teilnehmerzahl um die 70 waren wir zunächst überrascht, wir sahen es als eine Herausforderung an.
Der Campingplatz am „Strandbad Aga“ Platz eignet sich hervorragend für das Rollerfeldlager. Hier war es möglich, auf einer passenden Fläche das Lager zu planen und mit allem was man dazu braucht zu errichten. Auch von den Dauercampern wurden wir nicht als Eindringlinge angesehen, was auf Campingplätzen oft anders ist.
Das 3. Rollerfeldlager wurde von vielen Teilnehmern besucht, welche sich vorher überhaupt nicht kannten. Das änderte sich jedoch in sehr kurzer Zeit. Die Beteiligten kamen aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westphalen, Hessen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Alle sorgten zusammen für beste Stimmung und für eine perfekte Feldlageratmosphäre und auch die Disziplin bei den Feldzügen und im Lager war beispielhaft.
Hier stellt sich nun die Frage, wie es weiter gehen soll. Das 3. Feldlager zu übertreffen wird schwer, muss es aber auch nicht.
Die Weichen für ein 4. Rollerfeldlager 2018 sind gestellt …
Das Feldlager zählte 67 Teilnehmer und an Fahrzeugen waren 2 Pitty, ein Wiesel, 17 Berliner Roller, 5 Trolle, eine Jawa, 6 Motorräder MZ,
 2 Simson-Roller, 4 PKW Trabant und ein Wartburg am Start
Wieselchen brachte es auf insgesamt 370 km mit An-und Abreise
Roller übers Land © 2017
 

Druzeta/Cezeta Treffen, 20. Jubiläum an der historischen Haluv- Mühle
vom 8.-11.Juni 2017

Rollertreffen bei netten Nachbarn
Der Skutrklub.cz hatte zum Treffen der Cezeta-Roller eingeladen. Ziel war es auch die Beiwagengespanne Druzeta zu versammeln. Bereits am Mittwoch machten sich einige Rollerfreunde aus deutschen Lande auf den Weg nach Lazanky zur Herberge Hálův Mühle. Treffpunkt zur Fahrt nach Tschechien war der letzte Rastplatz auf der A17 Heideholz. Von hier ging es gegen 12 weiter zunächst nach Usty um etwas Landeswährung zu besorgen. Von dort dann weiter über die Autobahnen Richtung Prag und weiter Richtung Brünn. Auf der Fahrt waren hier bereits Rollerfreunde aus Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Weitere folgten aus Nordrhein-Westfalen und Bayern und die deutsche Mannschaft umfasste 10 Personen mit 2 Druzeta, 3 Cezeta, einer Vespa, einem IWL-Troll und einem IWL- Berlin. In der Herberge war für Verpflegung und Gastronomie gesorgt. Donnerstag dann schon mal eine kleine Probefahrt nach Veverska Bityska und die Fahrzeuge konnten sich an Steigungen bis 16 Prozent beweisen. Einen leckeren Eisbecher und langsam ging es wieder zurück ins Lager.
Freitag dann ging es dann in großer Kolonne auf große Fahrt. Abfahrt war bereits um 7:30 Uhr und Frühstück gab es auf einem Ausflugsdampfer auf dem Stausee Brno Reservoir. Nach einer 2-stündigen Dampferfahrt ging es dann weiter zum Mittagessen ins Schlosshotel Zamek Krtiny. Nach dem Essen ging es dann weiter zur Bunker und Höhlenbesichtigung Vypustek. Hier ist in der Höhle ein Bunker eingebaut, welcher bis 2006 von der Armee genutzt wurde und in der Höhle wurden zu Kriegszeiten von den deutschen Besatzern Flugzeugmotoren gefertigt. Ein paar 1000 Jahre vorher hausten in der Höhle Löwen und Braunbären. Der Rückweg dann ohne Halt bis Lazanky und am Ende standen 120 km mehr auf dem Tacho.
Der Samstag begann mit Frühstück im Lager und 8:30 Uhr ging es nach Brünn. Die Kolonne der bestimmt über 100 Fahrzeuge wurde von der Polizei begleitet und ging zur Spielburg mitten in die Stadt. Hier war für Mittagessen gesorgt, es wurde viele viele Fotos gemacht und die Kasematten wurden mit Führung besichtigt. Der Rückweg dann wieder in einem Stück mit Polizeibegleitung. Die Tour umfasste 85 km. Zum Abendprogramm gehörte eine Tombola, bei welcher sich die Sponsoren präsentierten. Es gab viele Lose und Preise und nach 23 Uhr war das Programm dann zu Ende.
Am Sonntag nach dem Frühstück hieß es dann verladen und verabschieden und gegen 10 ging es auf dem Rückweg.
Alles in allen, ein wunderschönes Treffen in einer sehr schönen Landschaft mit vielen sehr geselligen Rollerfreunden und vielen schönen Fahrzeugen. Die Besucher kamen aus Tschechien, der Slowakei, aus Ungarn, Polen und Deutschland.
Der Skutrklub hatte das Treffen sehr gut organisiert und wir danken für die Gastfreundschaft.
©Roller übers Land 2017.
 

Sonntag den 25. Juni Traktortreffen Dennheritz

Na so ein Treffen fast vor der Haustür können wir uns nicht entgehen lassen. Treff 10 Uhr an der Tankstelle und los geht’s. 2 Berliner, eine Jawa, eine TS und ein Wartburg machten sich auf den Weg. Hinzu kam noch ein Troll aus Borna und ein Trabant aus Meerane. Dieses Treffen findet nun schon einige Jahre dort in Dennheritz statt und wir waren nun schon öfters am Start. Viele Traktoren und Landmaschinen wurden vorgestellt und ausgestellt, aber auch viele 2-Räder und PKW aus vergangener Zeit. Das ganze Dorf war geschmückt, was denn aber doch bestimmt der vorangegangenen 700-Jahrfeier galt. Außer unsere Roller waren bestimmt noch vier weitere IWL-Roller vor Ort, was schon überraschte. Von Dennheritz aus fuhren wir dann nach Thurm zum Eiscafe Kampanile. Die Eisbecher waren wie erwartet richtig lecker. Nach dem Eis ging es dann auf den Heimweg. Am Ende kommen 38 km zusammen, nicht besonders viel aber fein. Ein Radwechsel am Berliner wegen platten rundete die Ausfahrt etwas ab.
 

Sonntag den 02.Juli 2017 Oldtimertreffen Schwaben bei Waldenburg

Das Oldtimertreffen findet jährlich im Zuge des Dorffestes statt. Treffpunkt 10 Uhr an der Tanke. Auf den Weg machten sich ein Berliner, ein Troll, eine Jawa, eine TS, 2 Trabanten und ein Wartburg mit insgesamt 13 Leuten. Die Fahrt ging über Waldenburg, wo dann noch ein Berlin-Roller hinzu kam. In Schwaben war auf dem Festplatz ein großes Zelt aufgebaut und es waren schon einige Oldtimer und viele bekannte Gesichter vor Ort. Die Versorgung war spitze und auch für die Kinder war für Abwechslung gesorgt. Nach 13 Uhr machten sich die Mannschaft auf dem Weg zu einer Eisdiele. Ja welche nehmen wir denn heute. Wir einigten uns auf Altenburg. Auf dem Markt gibt es dort gleich mehrere, wir haben und für das Eiscafe „Blue Ice“  entschieden. Es stellte sich dann heraus, dass die Entscheidung richtig war. Ein Eisbecher war schöner wie der andere und lecker, lecker lecker…
Von dort ging es dann direkt auf dem Heimweg. Alle Fahrzeuge haben gut Durch gehalten und am Ende standen 57 km auf der Uhr.
 

Sonntag den 9.Juli, erster Roller übers Land - Frühschoppen

… mit 33 Teilnehmer am Sonntag ab 10 Uhr in Gößnitz. Es war alles perfekt vorbereitet und pünktlich zu Mittag war der Mutzbraten auch fertig. Weiter gab es andere leckere Sachen vom Grill. Es sollte aber nicht nur um Speis und Trank gehen. Viele Sachen wurden besprochen und weitere Termine zu Ausfahren und Treffen wurden angeregt und in Planung gesetzt. An Fahrzeugen waren Troll, Berlin, Cezeta, Jawa, TS und Trabant vor Ort. Einige haben bis abends halb acht durchgehalten. In dieser Form gab es das bislang noch nicht, mal schauen wie die Saison nun weiter geht .
 

Samstag 29.Juli 2017, Hochzeitskulisse in Bernburg J & O

…na die trauen sich was…,
sorry, die lassen sich trauen. Jenny und Ole haben das vor. In Begleitung der Roller gibt das bestimmt ein schönes Bild. Also auf, nach Bernburg. Alles verladen, Start 8 Uhr und dort alles abladen. Am Standesamt hatten sich einige Leute versammelt und die Rollertruppe wollte sie beim Verlassen des Amtes überraschen. Als sie durch die Tür kamen, liefen die Motoren bereits und es begann ein Hup-Konzert. Eingefunden hatten sich auch einige Leute mit ihren Käfern und einigen Bullis. Die Braut war sichtlich über die Anwesenheit der Rollerbrigade erstaunt. Nach dem Gratulieren begab sich dann der komplette Tross auf eine Stadtrundfahrt. Ein weiterer Fototermin stand an und die Rolletruppe musste sich dann ausklinken. Wir hatten noch einen langen Rückweg. Am Start waren 10 Leute mit 4 Berliner, 2 Trolle und einem Wiesel.
 

Sonntag den 06. August 2017 Oldtimertreffen Kohren-Sahlis

Oldttimertreffen Kohren-Sahlis. Das gehört nun seit einigen Jahren schon zum Standartprogramm. Start 9 Uhr in Meerane und dann im Takt weitere Stopps in Gößnitz, Lehndorf und Altmörbitz. Hier hatten wir dann eine Truppenstärke von 19 Leuten und 7 Berliner Roller, einen Troll, 3 MZ, einen Simson-Roller, eine BMW und den Wartburg. Das Treffen war wie immer sehr gut besucht und es waren viele Interessante Fahrzeuge ausgestellt. Vom Programm haben wir nichts weiter mitbekommen und an der Ausfahrt nahmen wir auch nicht teil. Wir hatten ja schließlich noch etwas anderes vor. Gegen 12:30 Uhr hatten wir die Einkehr in der Gaststätte Zur Leimrute geplant. Hier gab es dann natürlich einige Köstlichkeiten und natürlich auch Eisbecher. Im Anschluss noch ein Gruppenfoto und eine Stadtrundfahrt durch Altenburg und dann ging es auf dem Heimweg.
Alle Fahrzeuge haben gut durchgehalten und insgesamt kommen wir auf 78 km.
 

IWL-Treffen der Nordfraktion 18- 20.August 2017, Sternberger Burg

Rollertreffen in MV, ab in den Norden. Dafür nimmt man dann schon 6 Stunden Autobahn in Kauf. Der Kamelhof in Sternberger Burg hatte und eine herrliche Kulisse geboten. Hier gab es an diesem Wochenende nun mehr Roller als Kamele und letztgenannte staunten genau wie wir. Außer den Kamelen in verschiedenen Größenordnungen wohnen hier auch viele andere Tiere wie Strauße, Lamas, Esel, Wölfe, Elche, Büffel …… Katzen, Hunde und und und ...
Mit einem Besuch in einem privaten Museum in Gabel startete das Treffen. Bei Regen machten sich einige Roller auf den Weg dahin. Wer wasserscheu war, führ mit dem Auto. Ein kleines, sehr gut sortiertes DDR-Museum und echtes DDR-Softeis hatten uns hier erwartet. Zurück im Kamelhof dann der Grillabend bei erträglichen Wetter und super Stimmung.
Das Heulen der Wölfe im Hintergrund des Geplauders, das hat schon was.
Samstag dann auf große Tour, … ab in den Norden …  Ja, der eigentliche Norden ist die Ostsee, zumindest für mich und viele andere. So etwa 170 km, fast ausschließlich schöne Landstraßen zunächst nach Rerik ans Wasser. An der Strandpromenade waren die meisten Zuschauer zu erwarten, also waren wir so frech und parkten dort die Rollers mal ab. Vor dort ging es dann weiter nach Kühlungsborn. Direkt über die Ostseealle fuhren wir zum Brauhaus in der Strandstraße. Hier und auch unterwegs sorgte die Gruppe mit ihren Rollern für allerhand Aufsehen. Tausende von Menschen tummelten sich dort herum. Hier gab es Mittagessen und bei der Abfahrt warteten viele Leute draußen und fotografierten und filmten die Karawane. Der Rückzug wurde kurz von heftigen Regen unterbrochen, was der Stimmung keinen Abbruch bereitete und auf dem Kamelhof angekommen, wartete eine kleine Safari auf uns. Auf einen Anhänger von einem Traktor gezogen konnten wir die Tiere näher kennen lernen. Alle sind fast Hand-zahm und der Chef erklärte uns wie es zu dem Kamelhof kam und wie es dort weiter gehen soll. Der Hof soll sich allmählich zu einem Zoo entwickeln und natürlich Besucher anziehen.
Der Safari schloss sich wieder ein Grillabend an und auch die Wölfe blieben nicht ruhig. Früh dann noch ein ordentliches Frühstück, etwas Geplauder, die Roller verladen und Verabredungen zu weiteren Treffen.
33 Leute, einige Tagesbesucher, 25 IWL-Roller und 3 andere Fahrzeuge hatten am Nordtreffen teilgenommen. Es war ein sehr schönes Treffen, ohne Pleiten Pech und Pannen. Danke an die Nordmänner. Bin gespannt, was sie sich für 2018 ausdenken.
 

Sonntag den 03.September 2017, 8. Fraureuther Traktor - & Oldtimertreffen

 Auf dem Weg machten sich ab Meerane 19 Leute mit 4 Berliner Roller, 2 Trolle, 2 Simson, 2 MZ, Trabant und Wartburg. Da sich einige im Stil der 50er oder 60er gekleidet hatten, machte das schon Eindruck vor Ort. Das Treffen war sehr gut besucht und es wurde wieder allerhand vorgeführt, zum beispiel dreschen mit dem Dreschflegel, Pferde beschlagen, Maschinen mit Transmissionsantrieb und einiges anderes. Einer unser Rollergespanne wurde am Ende gar mit einem Pokal ausgezeichnet.
Zum Eisbecher hatten wir Plätze bestellt. Ist bei der Mannschaftsstärke immer sinnvoll. Wir besuchten das Hofcafe Päßler im Ortsteil Gospersgrün. Es befindet sich auf dem Agrarhof in der ehemaligen LPG. Das Eis wird hier selber hergestellt und daraus werden dann echt leckere Eisbecher kreiert. Der Empfang und auch die Bedienung, alles vom feinsten. Der Chef hatte uns mit einer Kamera in der Hand empfangen und wir ließen uns natürlich als Gruppe fotografieren. Zur Überraschung bekamen wir bereits beim Eis essen die Fotoausdrucke und eine Datenscheibe mit den Fotos vom Chef. Echt guter Service. Wir haben angekündigt und angedroht, dass wir wieder kommen.
Alles in allen kommen wir auf 52 km bei schönem Wetter und alles pannenfrei.
 

Trabant und Roller-Treffen, Chemnitz-Rabenstein vom 15.-17. September 2017

Ein schönes Treffen...
... in Chemnitz- Rabenstein. Trabantfreunde vom Trabantteam GC und Rollerfreunde ...Roller übers Land... trafen schon öfters aufeinander, aber so wie an diesem Wochenende bislang nicht. Die Idee zum gemeinsamen Treffen entstand im Rollerfeldlager Aga 2017. Im Feldlager waren es hauptsächlich Trabantfreunde die sich um die Feldküche kümmerten, hier wollten wir mal den Spieß umdrehen. Kochen und brutzeln unter freien Himmel passt gut mit unseren Oldtimergeschichten zusammen. Also Mutzbraten, Kartoffelsuppe und Kesselgulasch muss schon sein. Das gemeinschaftliche Frühstück sorgt immer für einen guten Start in den Tag und die Rollerfreunde hatten die Sache in den Griff bekommen.
Eine schöne Ausfahrt zur Augustusburg, wo Fahrzeuge auf dem Burghof platziert werden durften und ein Besuch im legendären Motorradmuseum. Alles voll nach unseren Geschmack. Die Abende dann in Feldlagerstimmung bei leckerem Schmaus und Lagerfeuer, so soll das sein. Kein Schicki-Micki, dafür unendlich schön und romantisch. Angerückt waren über 40 Teilnehmer mit 13 Trabanten, 9 x WW Qek, 7 IWL-Roller, eine Awo und eine MZ. Also alles von feinsten :-)
Auch der Eisbecher durfte nicht fehlen. In der Nähe ist ja auch gleich ein Eiscafe, also testen wir das mal.
Bei solchen Treffen ergibt sich "immer" eine Frage. Machen wir das nächstes Jahr wieder????
Bislang hat niemand ...nein ... gesagt.
 

22.-24.September 2017, Roller übers Land in Ludwigsfelde

Auch unsere guten alten Roller verspüren sowas wie Heimatgefühl. Und nur alle 2 Jahre mal an die Geburtsstätte zu fahren ist ihnen etwas zu wenig. So machten sich dann im September 7 Berliner Roller, 1 Troll in Begleitung einer 175er MZ auf nach Ludwigsfelde. Eine Prima Herberge hatten wir im Ortsteil Ahrensdorf im Anglerheim gefunden und die insgesamt 13 Leute richteten hier für ein Wochenende ein. Freitagabend in gemütlicher Runde bei Mutzbraten und Lagerfeuer und Samstag dann eine schöne Ausfahrt. Abfahrt so gegen 09:45 Uhr. Die Truppe machte sich auf in den Spreewald. Viele schöne Kilometer auf schönen Straßen und Alleen landeten wir in Schlepzig. Hier gibt es die Spreewaldbrauerei mit Brauhaus und guter Gastronomie. Unser Mittagessen war hier bestellt und wir ließen es uns schmecken. Den Rückzug dann auf etwas anderer Strecke. Hier lag dann aber das Eiscafe in Kerzendorf auf dem Weg. Das Wetter hatte sich etwas eingetrübt und drei weitere Rollerfreunde ließen es sich nicht nehmen, uns bei dem Eisbecher Gesellschaft zu leisten. Dafür kann man schon mal 250 km zurück legen. Abends dann den Grill angeheizt und Lagerfeuer. Zu Besuch hatten wir dann noch einen Ehrengast. Manfred B. besuchte uns und verbrachte den Abend in unserer Runde. Nach der Ausfahrt hatte es auch etwas zu regnen begonnen, was uns aber nicht weiter störte. Am Sonntagmorgen dann noch ein gemütliches Frühstück und die Rollerfreunde machten sich wieder auf den Heimweg. Ein kleines feines Rollertreffen bei bester Stimmung mit einer schönen Ausfahrt von 178 km. Das Anglerheim ist bestens dafür geeignet und alle waren sich einig, dass hier weitere Treffen stattfinden müssen.
 

Sonntag den 1.Oktober 2017, Herbstausfahrt, Borna, Colditz, Grimma

Fester Bestandteil im Jahresplan, seit 2014, eine Herbstausfahrt im Umland Leipzig/Borna.
So auch dieses Jahr am 1.Oktober. Lutz(er) hatte die Tour geplant und alles perfekt organisiert.  Die Lokalitäten für Mittag und Eis waren getestet und alles war bestellt. Die Route war ausgetüftelt und die gesamte Ausfahrt war in der Presse angekündigt. Insgesamt waren 50 Teilnehmer angemeldet und die kamen auch alle tatsächlich. Bei dieser Gruppenstärke kann man nichts dem Zufall überlassen. Die Aufstellung des Konvois war um 9 Uhr am Lutherplatz in Borna geplant und so konnte die Tour beginnen. Was machen wir bei Regen? …keine Frage … rollern …
Und so kam es auch. Die Regenkombis konnten sich alle mal richtig unter Beweis stellen. Es regnete und regnete und regnete. Die Tour begann trotzdem pünktlich und verlief reibungslos. Ein Regulierer mit einem etwas schnelleren Krad und eine MZ-Besatzung sorgten für freie Fahrt. Das klappte alles prima. Die Tour führte zunächst nach Colditz auf dem Markt. Viele Schaulustige waren nicht gerade dort. Das lag aber bestimmt am Wetter. Weiter ging es Richtung Grimma mit Halt an der Schiffsmühle Höfgen. Ein feines Hotel-Restaurant und eine super Bewirtung. Keine großen Wartezeiten, wir hatten alles vorbestellt. Nach dem Essen ging es durch die Stadt Grimma, mit einem Halt an der Hochwassermarke. Wirklich erschreckend, wenn man sich vorstellt wie weit die Mulde aus dem Flußbett bei Hochwasser heraus kommt. Die höchste Marke ist von 2002, mit viel Abstand zu den anderen.  Zum Eisbecher fuhren wir in die versunkene Stadt Vineta. Passt ja irgendwie zusammen, Grimma und Vineta. Sie könnten Partnerstädte sein, zumindest dem Hochwasser betreffend. Na ja, ein wenig gemogelt hat man hier schon. Dieses Vineta befindet sich am und im Störmtaler See, einem Tagebaurestloch und das Eis gab es im Bistro-Vineta. Während des Aufenthaltes dort, hörte es dann auch zu regnen auf. Man muss eben nur Geduld haben. Der nächste Streckenabschnitt führte uns nach Borna und der Ausklang bei Bratwurscht, Livemusik und Erfrischungsgetränke fand hier statt. Bis zum Einbruch der Dunkelheit, dann machten sich die meisten auf dem Heimweg. Am weitesten gereist waren Rollerfreunde aus Könnern, Ludwigsfelde und Oranienburg. Alle Achtung, wenn die soweit anreisen, muss es schon was besonderes sein. Die Tour ab Borna betrug etwa 100 km und wer dann noch mit dem Roller an gereist war, kam dann auch schon mal auf das doppelte. Von Meerane aus gesehen insgesamt 184 km zum Beispiel. Insgesamt waren 18 Roller am Start. Ein Pitty, zwei Wiesel, fünf Trölle und der Rest Berliner. Begleitet wurden diese durch 4 Trabanten und einer MZ. Es waren auch ein paar Fahrzeuge neueren Fabrikats am Start. Dank den Organisatoren und Begleitern für diese schöne Tour mit den …Rollern übers Land …
 

Mittwoch den 25.10.2017, der goldene Herbst

Um den goldenen Herbst richtig zu erleben, bedarf es schon etwas frischen Wind um die Ohren.
Auf den 168 Roller-Kilometern war es nicht nur der Fahrtwind, es wehte auch so ganz ordentlich. Der Wind wurde begleitet von den Strahlen der schon recht tief stehenden Sonne und von vielen bunten, herum fliegenden Blättern. Goldiger geht der Herbst kaum und es fehlte nur noch die richtige Ausflugsgegend. Seit langer Zeit beschäftigte uns die Gegend zwischen Tröbnitz und Trockenborn. Hier sind wir schon ein paar Mal durchgefahren als wir die Gegend um Neustadt erkundeten, aber angehalten hatten wir nie. Das sollte sich nun ändern. Zunächst über Schmölln, Ronneburg, Gera, St Gangloff nach Eineborn und weiter nach Tröbnitz und Geisenhain. Hier dann die Abbiegung ins Rotehofbachtal. Dieses Tal ist eingesäumt zwischen bewaldeten Hängen und im Tal sind viele kleinere und größere Weiler entlang des Baches, einfach malerisch. Unterwegs ein paar Fotos für den Kalender und Ziel war das Wasserschloss in Wolfersdorf. Hier blieb uns nur der Blick übern Zaun. Die Schlossanlage ist vom Wasser umgeben und es wird hier viel gebaut. Wenn den Bauherren nicht die Puste ausgeht ist es in einiger Zeit sicher ein echtes Schmuckstück. Gleich gegenüber dem Schloss kehrten wir ein ins Hotel und Restaurant am Kellerberg. Ein schmuckes Restaurant mit Eisbecher auf der Speisekarte. Ja das muss sein auf einer richtigen …Roller übers Land …Tour. Nach dem Schmaus dann auf den Rückweg, genau dieselbe Stecke zurück und die Roller mussten nochmal richtig ran. Sie schnurrten, schnurrten und schnurrten… denselben Weg zurück. Am Ende stehen 168 Km auf dem Tacho, für eine Ausfahrt von nur knapp 5 Stunden ist es eine ordentliche Stecke. Die Beiden Berlin-Rollergespanne taten was sie sollen. Alles in allen eine schöne spontane Rollertour.
  

Dienstag den 31.Oktober 2017, Oldtimertreffen und Drachenfest in Terpitz

Die Kombination von Oldtimern und feuerspuckenden Fluggerät findet man jährlich am 31.10. in Kohren-Sahlis OT Terpitz auf dem Elisenhof.
Das wir hier mit einer Mannschaftsstärke von 42 Leuten anrückten ist dann doch schon etwas ungewöhnlich.
Am Start waren 9 Zweiräder und 9 PKWs und fast alle waren voll besetzt. Der Elisenhof war zum Drachenfest sehr gut besucht, trotz des mäßigen Wetters. Nach etwas über einer Stunde hatten die Drachen und die Oldtimer sich ausreichnd begegnet und der Tross zog weiter nach Altenburg zum Gasthaus Leimrute. Hier hatten wir vorbestellt und wir ließen und das Mittagessen schmecken. Als Nachtisch dann für den einen oder anderen noch ein Eisbecher und nach einem Plauderstündchen war dann die Ausfahrt so gut wie vorbei.
Damit solche Ausfahrten nicht so eintönig werden hatte sich eines der Fahrzeuge was einfallen lassen. Der graue Berliner fing bereits früh bei der Hinfahrt an zu zicken und auf der Fahrt von Kohren-Sahlis nach Altenburg war es dann ganz vorbei. Er verbrauchte eine Sicherung nach der anderen, kam mit Mühe und Not nach Altenburg, musste dann aber auf der Heimfahrt in Gößnitz dann doch schließlich verladen werden. Als ältester Roller in der Runde, darf er sich das schon mal leisten.
Insgesamt waren 7 IWL Roller, 2 Motorräder MZ, ein Wartburg und 8 Trabanten am Start.
Ob mit dieser Ausfahrt die Saison beendet ist???
 

Samstag den 05. November 2017 Weihnachtsfeier in Borna

Zur Vorweihnachtszeit gehört auch eine Weihnachtsfeier. Alles wurde langfristig vorbereitet damit am 5.November denn auch alles klappt. 37 Leute warteten mit Spannung auf dem Weihnachtsmann. Dieser kam dann auch zusammen mit seinem Weihnachtsengen auf einem Traktor angebraust. Winterlich war das Wetter nicht gerade, es regnete, regnete und regnete …
Für jeden Teilnehmer hatten die beiden etwas mitgebracht, für einige spezielle Rollerfreunde natürlich auch spezielle Weihnachtsgeschenke. Am späteren Abend ließ der Regen dann nach und zum Programm gehörte eine Feuershow. Die Party ging weiter bis früh in die Morgenstunden und es wurde geplaudert und bei Musik gelacht getrunken und getanzt.
Am Sonntagmorgen trafen sich dann die meisten dann zum gemeinsamen Frühstück und zur gemeinsamen Nachbereitung.
Alles in allen war es eine schöne Weihnachtsfeier mit vielen guten Ideen und einem schönen Programm. Das einzige was fehlte waren Roller.
 

Sonntag den 24. Dezember 2107, Weihnachtsmänner übers Land ...

Anders wie zur Weihnachtsfeier waren am 24.12.dann doch einige Roller präsent.
Das Wetter hatte eine Rollerausfahrt zugelassen und so machten sich zwei Berliner, ein Troll und ein Wiesel, begleitet von drei MZ aus verschiedenen Richtungen ab 10 Uhr auf dem Weg nach Altenburg. Wir treffen und in der Mitte und es kamen insgesamt 7 Leute aus Meerane, Gößnitz, Schmölln, Altenburg und Borna. Einige echte Weihnachtsmänner waren dabei und die Zuschauer hatten was zu schauen. In Altenburg war der Weihnachtsmarkt zwar schon vorbei, aber die große Tanne stand noch da. Ein paar schöne Fotos und noch eine kleine Runde durch die Stadt und die Weihnachtszeit war damit perfekt eingeläutet.
Alle Fahrzeuge taten was sie sollen und Wieselchen brachte es zum Schluss auf 55 km.

ENDE 2017
 

 

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Letzte Änderung: 01.08.2019

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