Termine, Ausfahrten / Treffen 2019

 

 

 

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Donnerstag den 31.10.2019, Drachenfest und Oldtimertreffen in Terpitz
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Der Oldtimerverein Kohren-Sahlis ließt auch in diesem Jahr auf dem Eilisenhof das Drachenfest mit Oldtimertreffen stattfinden. Bei schönem, leicht frostigen Herbstwetter Sammelte sich eine Gruppe von 32 Leuten und machten sich auf dem Weg dahin. Am Start waren drei Trolle, ein Cezeta-Lastenroller, eine Jawa, ein Barkas, vier Wartburgs und 6 Trabanten. Das Treffen war wie immer sehr gut besucht. Für die Drachen war der Wind etwas schwach, einige schafften es aber trotsdem in die Luft. Zu bestaunen gab es viele schöne Oldtimer. Alles in allem ein schönes gelungenes Treffen. Gegen vierteleins machte sich die Truppe auf dem Weg zum Mittagessen. Bestellt hatten wir in Fockendorf in der Gaststätte am Stausee. Das Essen und die Gastronomie war wirklich sehr gut und im Anschluss trennten sich die Wege. Einige machten sich auf dem Heimweg und andere machten sich auf zum Eiscafe nach Deutzen.
Erstmals mit von der Partie war ein rot/silbergrauer Troll1 aus Niederfrohna.
Eine schöne Herbstausfahrt und ein schönes Treffen liegen hinter uns. Die Saison geht dem Ende zu. Mal schauen, was in dieser Saison noch geht.

 

Sa. den 26.10.2019, Kirchberg, Giegengrün, Culitzsch
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Bei richtig schönem Herbstwetter machten sich 11 Leute auf ins westliche Erzgebirge. Die Fahrt ging über Dennheritz, Schlunzig, Wulm, Wildenfels, Langenweißbach und Kirchberg nach Giegengrün. Erzgebirgische Volkskunst wird in allen verschiedenen Varianten bei Familie Schmidt angeboten. Viele schöne Sachen für die bevorstehende Weihnachtszeit. Es kann angenommen werden, dass hier mehr Räuchermänner in den Regalen stehen wie das ganze Erzgebirge Einwohner hat. Nach Besichtigung und Einkauf ging es zum Mittagessen zur Gaststätte Reiterhof. Ein gutes Restaurant mit sehr guter Hausmannskost, wirklich Spitze. Nach dem Essen noch einen kurzen Ausflug nach Bärenwalde und anschließend ging die Fahrt zurück nach Kirchberg und weiter nach Culitzsch. Hier im Ort macht seit einiger Zeit ein Oldtimermuseum von sich Reden. Ein wirklich gut organisierter Verein von ca 20 Leuten hat hier aus einen alten Kuhstall ein schönes Museum gezaubert. Alles ist wirklich ordentlich eingerichtet und das Museum ist mit feinsten Oldtimern bestückt. Wirklich große Fahrzeuge aus Wirtschaft und Militär gibt es hier zu bestaunen. Das Museum war sehr gut besucht und uns hat es sehr gut gefallen. Die Rückfahrt dann über Wilkau-Haßlau, Zwickau und Mosel nach Meerane. Da die meisten noch Appetit auf einen Eisbecher hatten ließen wir uns diesen im Cafe Linné schmecken. Ein wirklich schöner Ausflug in eine sehr schöne Gegend. Zwei Berliner Roller, ein Troll, eine MZ, eine Jawa, eine EMW, ein Barkas B100 und ein weiteres begleitfahrzeug waren am Start. Alles hat bestens geklappt und aus Meeraner Sicht kommen wir genau auf 100 km.
 

15.Okt.2019 Kleine Ausfahrt in den Herbst, Mülsengrund und Oelsnitz Erzgeb.
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 Das Wetter ist noch schön und drei Leute haben auch mal Dienstagnachmittag Zeit für eine Runde. Wohin wir fahren überlegen wir uns dann unterwegs. 13 Uhr Treff in Glauchau und ein Troll, ein Berliner und eine Cezeta rollerten zunächst über Schlunzig in den Mülsengrund. Hie besuchte das Trio einen Oldtimerfreund und bestaunte viele seiner Schätzchen. Meist waren es Fahrzeuge der Marke CZ, aber es waren auch einige echte Raritäten aus Vorkriegszeiten dabei. Hat uns sehr gut gefallen. Dann ein kurzer Stopp am Amorsaal. Unsere Reservierungsanfrage für einen späteren Termin schlug leider fehl. Von Mülsen dann über Ortmannsdorf Richtung Marinau und Heinrichsort. Übern Prommnitzer ging die Fahrt dann in die Bergarbeiterstadt Oelsnitz im Erzgebirge. Eine Eisdiele suchten wir hier vergebens. Wir waren ja auch nicht drauf vorbereitet. Passanten gaben uns aber den Tip, dass wir Eis in Hohndorf bekommen könnten. In der 119 Jahre alten Konditorei gab es leckeres Eis und eine freundliche Bedienung. Nach dem Eis ging die Tour weiter über Lichtenstein und St Egidien nach Niederlungwitz. Von dort dann weiter über Glauchau, Remse nach Meerane. Eine schöne Herbsttour mit 77 km und goldigen Wetter. Mal sehen was sich in dieser Saison noch so ergeben wird.
 

3.Okt.2019 Ausfahrt ins Chemnitztal und zu Karl Marx
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Bei echtem Herbstwetter machten sich 28 Leute auf den Weg ins Chemnitztal. Die Wetterpropheten meinten, dass es dann später am Tage mit den Regenschauern vorbei sein wird und wir hatten gute Hoffnung.  Zunächst starteten wir über Waldenburg und Wolkenburg in Richtung Penig. Von hier dann weiter nach Amerika. Am ehemaligen Bahnhof dann eine Pause ein zum Picknick. Nach dieser ging es dann weiter über Lunzenau und Burgstädt nach Taura und von hier durch Chemnitztal nach Chemnitz. In Chemnitz machten wir Halt am Karl-Marx Monument. Es gab einige Passanten die sich neugierig für unser Treiben interessierten.  Insgesamt waren drei Berliner, ein Troll, eine Cezeta, eine MZ ES, eine BMW, vier Trabanten und zwei Wartburgs unterweg. Nach ein paar Fotos am Nischl, wie der Karl Marx in Chemnitz auch liebevoll genannt wird, ging es dann quer durch die Stadt zum Kaffee Emil Reimann. Das Eis und auch die anderen Speisen waren wirklich lecker.  Das System an der Selbstbedienungstheke funktionierte nicht so 100 prozentig. Aber egal, wir haben ja Zeit. Nach dem Eis setzen wir uns bei beginnenden Regen in Bewegung. Über Mittelbach, Oberlungwitz und Callenberg machten wir die erste Zwangspause im Wald noch vor Waldenburg. Da keine Aussicht auf Besserung bestand setzten wir aber die Fahr fort. Von Waldenburg ging es dann wieder Richtung Heimat. Nach 110 km war die Tour dann vorbei. Pannenfrei erreichten alle das Ziel und durch den Regen wurde die Tour dann auch recht abenteuerlich.
 

Samstag den 28.Sep. 2019, Simsontreffen Ursprung/Erzgeb.
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Zum Simsontreffen nach Ursprung. Auf dem Weg machen sich zwei Trolle, zwei Berliner, eine Cezeta, ein Barkas und in Begleitung eine MZ ES. Nach einem kurzen Halt in Niderlungwitz war die Gruppe vollständig. Bei beginnenden Regen ging es in Niederlungwitz los und in Ursprung waren alle ziemlich naß. Das Simsontreffen war wieder sehr gut besucht. Viele interessante Fahrzeuge, ein kleiner Teilemarkt und auch die Versorgung stimmte. Diese Veranstaltung wurde von vielen Vereinsmitgliedern durchgeführt. Es war alles gut organisiert.  Wir hatten uns entschieden, die Ausfahrt nicht mitzumachen. Das würde unseren Zeitablauf durcheinander bringen. Gegen halb zwei machten wir uns auf dem Weg. Über Lugau, Oberlungwitz und Callenberg fuhren wir nach Waldenburg. Das Eiscafé Kaffeklatsch ist immer eine sichere Adresse wenn es um Eisbecher geht. Wie sich zeigte war die Wahl richtig. Nach diesem ging die Fahrt weiter und im Anschluss war eine Gartenparty in Hainichen organisiert. Bei Bratwurst, Erbsensuppe und guter Laune ging der Abend dann irgendwann zu Ende. Ein schöner Tag für Rollerfreunde übers Land.
 

Einsatz Kartoffelernte 2020, Cezeta 505
Montag den 16.Sep. 2019

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Vom Feld bis zur Pfanne.
Kartoffeln stoppeln gehört seit einigen Jahren wieder ins Programm. Und mit historischen Gefährt macht es dann richtig Laune
 

Herbstfeldlager Portenschmiede vom 12.-15.September 2019
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Für das Herbstfeldlager 2019 besuchten wir im Thüringer Schiefergebirge den Campingplatz Portenschmiede. Er liegt direkt am Stausee Hohenwarte. Insgesamt hatten 24 Teilnehmer am Feldlager teilgenommen. An Fahrzeugen waren fünf Berliner, zwei Troll, 2 Cezeta, eine Pannonia und eine MZ am Start. Begleitet wurde die Kolonne bei den Ausfahrten durch ein Pannenfahrzeug. Vorne weg, dieses blieb bis zum Schluß leer.
Der Campingplatz ist sehr schön. Alles ist sauber und sehr ordentlich. Die Wiese die uns zu Verfügung stand war wirklich groß genug. Der Stausee hatte noch Badetemperatur und ein paar Leute ließen es sich nicht nehmen ins Wasser zu gehen.
Die Ausfahrt am Freitag führte uns zunächst zum Barockschloss Brandenstein. Die herrliche Aussicht über die Gegend kann man hier genießen. Von hier aus fuhren wir nach Pößneck und besuchten den Werksverkauf der Süßwarenfabrik Berggold. Ein feiner Laden mit vielen schönen süßen Sachen und freundlicher Bedienung. Es gab wohl niemanden, der mit leeren Händen dieses Haus verließ. Um sich einen Überblick zu verschaffen besuchten wir als nächstes den Kulmturm. Ein Aussichtsturm auf dem Kulmberg. Wir hatten gute Sicht und konnten weit über das Thüringer Land blicken. Das ein Eiscafé auf dem Weg liegen muss ist schon lange Tradition. An diesem Tag war es das Eiscafe Mandarin in Kaulsdorf. Noch einen kurzen Abstecher an die Schiffsanlegestelle am Stausee und die Kolonne rollte ins Lager. Die Freitagstour beendeten wir nach 90 km pannenfrei. Abends dann Kartoffelsuppe vom KvD und ein gemütliches beisammen am Lagerfeuer.
Die Ausfahrt am Samstag begann an der Staumauer mit einer Ausfahrt mit einem Fahrgastschiff. Für einen Zeitraum von 90 Minuten schauten wir uns die Ufer es Stausees vom Wasser aus an. Eine super Idee das Ganze. Der Stausee ist etwa 23 km lang und komplett war er in dieser Zeit nicht zu befahren. Nach der Wasserfahrt trugen uns die Roller weiter durchs Schiefergebirge nach Drögnitz zur Lotramühle. Trotz Voranmeldung war man hier im Restaurant nicht so richtig auf Gäste vorbereitet. Was dann aber auf dem Tisch kam war gut und schmackhaft. Die Fahrt ging weiter durch die schöne Gegend über Berg und Tal mit einem Zwischenstopp bis wir an Linkenmühle eintrafen. Hier nun gab es die leckeren Eisbecher. Weiter ging die Fahrt zunächst nach Pößneck und dann über Ranis zur Portenschmiede. Mit etwas über 70 km war nun auch diese Ausfahrt beendet. Alles verlief ohne Pleiten, Pech und Pannen und der Abend mit Mutzbraten und Lagerfeuer machte die Sache perfekt.
Ein schönes Herbstfeldlager mit guter Stimmung ist zu Ende. Alles war gut geplant und hat auch bestens funktioniert.
 

Montag den 26.Aug. 2019, Ausflug ins Vogtland
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Wenn eine Woche so beginnt ist es schön. Schichtarbeiter, Rentner, Urlauber und Leute mit freier Arbeitszeiteinteilung bekommen sowas an einem Montagmorgen schon mal hin. Zehn Uhr geht’s los. Es setzten sich sechs Leute mit  sechs Fahrzeugen in Bewegung. Vier Berliner, ein Troll und eine RT 125 rollerten über Crimmitschau, Werdau und Reichenbach nach Mylau ins Vogtland. Hier steht das Wahrzeichen des Vogtlandes, die Göltzschtalbrücke. Die größte Ziegelbrücke der Welt. Zunächst einen Halt direkt am Bauwerk und eine kleine Erfrischung. Dann einen weiteren halt an dem Aussichtspunkt in der Nähe des Hermann Löhns-Weges mit Blick zur Brücke. Nach einem kurzen Aufenthalt und ein paar Fotos ging es dann weiter. Über Netzschkau ging die Fahrt weiter zur Talsperre Pöhl. Eine Fahrt über die Staumauer und ein Imbiss an der Schatzinsel und es ging auf zum Rückweg. Über Reichenbach und Neumark suchten wir noch einen Eisbecher. Auf dem Weg liegt in Gospersgrün das Hofcafe Päßler. Der Eisbecher war wie zu erwarten lecker. Die Rückfahrt dann wieder über Werdau, Neukirchen, Crimmitschau kommt der Roller auf insgesamt 140 km. Eine schöne Runde ohne Pleiten Pech und Pannen. Der Roller stand gerade in der Garage und es fing heftig an zu regnen. 
 

20.August 2019, Vormittagsrunde zum Hainer See
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Auf dem Weg machten sich um 9 vier Leute mit einer Awo, einer RT, einen Troll und einem Berliner. Zunächst über Gößnitz nach Ehrenhain. Dort wurde das Quartett vollständig. Die Tour ging über Windischleuba, Gerstenberg, Treben, Regis-Breitingen und Lobstädt zum Hainer See Dieser See ging wie alle anderen Seen des Leipziger Neuseenlandes aus einem Tagebau hervor. Hier machte die Gruppe eine kurze Rast bei einem Eis. Die Rückfahrt dann über Espenhain, Borna, Frohburg, Altmörbitz und Ehrenhain. Eine schöne schnelle Vormittagsrunde mit 115 km. Alle haben durchgehalten, auch das Wetter.
 

Ausflug zum Silbersee in die Oberlausitz
8.- 15.August 2019

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Es gibt mehrere Gründe die Oberlausitz im August zu besuchen. Mit dem Campingplatz am Silbersee haben wir schon Erfahrung und er bietet uns Herberge für die Zeit.  Am Wochenende vom 9.bis zum 11.August betrug die Manschaftsstärke 22 Personen. Neben Trabant hatten wir alle vier IWL Roller am Start. Für Freitagabend war die Manschaftsversorgung bestens vorbereitet. Es wurde gegrillt und am kommenden Morgen gab es gemeinsames Frühstück. Samstagabend dann den Mutzbraten. In dieser Truppenstärke lohnt sich der Aufwand.

Samstag den 10.August besuchten wir zunächst das Schleppertreffen in Koblenz. Auch hier hatten einige von uns in den vergangenen Jahren teilgenommen. Es ist das größte Schleppertreffen in der Lausitz wo aber auch andere Oldtimer gern gesehen sind. Viele schöne Fahrzeuge und beste Versorgung prägen jährlich dieses Treffen. Unsere Fahrzeuge waren auch für viele andere Teilnehmer interessant. Wo sieht man sonst schon alle vier IWL-Modelle nebeneinander.

Durch Zufall hatten wir von einem weiteren Treffen in der Nähe erfahren. Die Insel-Classic in Uhyst an der Spree. Wenn wir schon mal in der Nähe sind wollen wir auch dieses besuchen. Also ging es nachmittags auch hier noch einmal hin. Ein sehr schönes Treffen mit vielen Besuchern in wunderschöner Lage. Auch hier gab es in Sachen Verpflegung nichts zu beanstanden. Viele schöne alte Fahrzeuge und ein schönes Programm mit Livemusik und anderen Darstellungen gab es hier zu bewundern.

Sonntag den 11.August dann der Besuch auf dem Flugplatzfest in Bautzen. Zu diesem gehören eine große Flugshow, ein großer Trödelmarkt und eine Oldtimerausstellung. Die Anfahrt von etwa 35 km macht schon Spaß. Hier auf dem Flugplatz ist alles bestens durchorganisiert. Wir konnten unsere Fahrzeuge ungehindert präsentieren und am Fest überall teilnehmen. Der Trödelmarkt war schon gigantisch und auf sehr schönen Schleichwegen über die schönsten sorbischen Dörfern machten wir und gegen Abend wieder auf dem Weg zum Silbersee.

Sonntagabend waren dann viele wieder vom Silbersee abgereist. Drei Familien mit insgesamt 10 Leuten verblieben aber noch bis Donnerstag dort. Grund genug, um weitere Ausflüge zu unternehmen.

Die Roller kamen am Mittwoch den 14.August noch einmal zum Einsatz. Pitty und Wiesel machten sich mit Gefolge auf zu Krabat. Märchen-oder Sagenerzähler sollten damit was anfangen können. Schwarzkollm heißt der Ort, an welchen sich die sagenhafte Krabat-Mühle befindet. Beschrieben und verfilmt unter dem Titel „Die schwarze Mühle“. Sehr interessant der Ort bei Hoyerswerda und eine schöne Tour. Die Sage um Krabat kann hier vollständig nachempfunden werden. Am Kiosk der schwarzen Mühle gibt es unter anderem Buttermilchplinsen und das erste Mal im Leben habe ich schwarzes Speiseeis gesehen und vernascht. Auf dem Rückweg in Hoyerswerda dann noch zu einem richtigen Eiscafe. Direkt am Ortseingang wurden wir aufmerksam auf das Eiscafe Wagner. Das Cafe ein Tradition und das Speiseeis aus eigener Produktion kann man nur als Lecker bezeichnen. Die Kinder erfreuten sich hautsächlich über den umfangreichen Spielplatz, welcher zum Eiscafe dazu gehört. Es war ein wunderschöner Ausflug in diese sagenhafte Gegend.

Am Donnerstag den 15.August brachen auch die Letzten die Zelte am Silbersee ab. Der See an sich hatte jeden Tag zum Baden eingeladen, das Wasser war wirklich super. Die Umgebung ist für die Erholung bestens geeignet. Was uns nicht so besonders gefiel waren die Sanitäranlagen des Campingplatzes. Diese haben sich in den letzten Jahren verschlechtert. Änderungen sind hier nach Auskunft des Betreibers in Sicht.
 

Sonntag den 21.Jul. 2019,Aga, Mondsee, Zeitz, Meuselwitz
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Wieder gegen 10, Start in Gößnitz, wieder mit 6 Roller. Heute haben sich aber noch eine Jawa, ein Wartburg und ein Trabant dazu gesellt. Mit 17 Leute geht’s zunächst mal über Schmölln nach Aga. Die Strecke ohne Halt.. Kurze Lagebesprechung vor Ort und Inaugenscheinnahme der Platzveränderungen. Von hier aus ging die Fahrt dann weiter über Zeitz und Theißen zum Mondsee. Auch hier wollen wir mal die Örtlichkeit des Erlebnisparks ansehen. Ein schöner weiträumiger Platz mit viel Potential für Veranstaltungen. Vom Mondsee aus ging die Fahrt durchs Tagebaugebiet am Tagebau Profen vorbei. Ein Halt an der Aussichtsplattform ist Pflicht und weiter über die B2 nach Zeitz. Im Eiscafe Milleninum gib es leckere Eisbecher, dass wissen wir nun. Die Weiterfahrt dann mit einem Stopp in Meuselwitz. Hier stehen einige alte Züge beziehungsweise Lokomotiven, welche ursprünglich im Bergbau eingesetzt waren. Sie sollten und heute als Fotomotiv dienen und taten das auch. Von Meuselwitz ging die Tour dann weiter über Rositz und Altenburg zurück nach Gößnitz. Ein wünderschönes Rollerwochenende war damit zu Ende und am Sonntag kommen bei mit 150 km zusammen.
 

Samstag den 20. Jul. 2019,Franken, Penig, Wechselburg
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Start 10 Uhr in Gößnitz. Es waren 6 IWL-Roller und ein Trabant am Start. Zunächst ging die Strecke über Waldenburg zum Denkmalhof Franken. Hier gab es eine ordentliche Motorradsammlung zu bestaunen. Nicht nur Motorräder, sondern auch alles was dazu gehört. Werkzeugsammlungen, Betriebsstoffe etc. Alles aus vergangenen Zeiten und schön ausgestellt. Unsere Fahrzeuge konnten sich aber auch sehen lassen und der Inhaber hat über unseren Besuch sicher genauso gestaunt, wie wir über seine Ausstellung. Vom Denkmalhof ging es weiter zur Kirche Franken. Dieses schöne Bauwerk diente uns als Fotokulisse. Die Fahrt ging dann weiter über Schlagwitz, Thierbach, Penig und Lunzenau nach Wechselburg. Hier machten wir direkt an der Mulde unser geplantes Picknick. Nach dem Verweilen schauten wir uns die Außenanlagen der Basilika in Wechselburg an. Für eine ausführliche Klosterbesichtigung fehle auch die Zeit. Von Wechselburg ging die Fahrt dann weiter zum nahegelegenen Göhrener Viadukt. Ebenfalls ein schönes Bauwerk, wo man nicht einfach ohne Foto vorbei fahren darf. Es folgte die Einkehr zum Waldcafe Göhren. Hier nun den langersehnten Eisbecher. Die Rückfahrt dann über Obergräfenhain, Meusdorf, Altmörbitz, Ehrenhain nach Gößnitz. Hier fand noch ein Abend bei Mutzbraten in gemütlicher Runde statt. Die Fahrzeuge haben alle ohne Panne durchgehalten. Es war ein schöner warmer Tag. Zum ersten Mal hatte sich ein rot-beiger Troll aus Ehrenhain dazu gesellt. Weiter waren ein Pitty, ein weiterer Troll und 3 Berliner am Start.  105 km .Eine schöne Ausfahrt, ein schöner Abend und morgen geht es ja schön wieder auf Runde, so zumindest der Plan.
 

Freitag den 12.Juli 2019 Rollertreffen Schneeberg
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Für das komplette Treffen fehlt leider die Zeit. Ein Besuch am Freitag war trotzdem machbar. So machten sich 2 Leute mit je einem Berliner Roller auf dem Weg. Die Wetterprognosen waren nicht die besten. Mit einer Regenkombi im Gepäck wird das aber schon gehen. Zunächst trafen wir uns in Schlunzig und fuhren dann über Wulm nach Wildenfels, Wiesenburg, Weißbach und Schneeberg nach Eibenstock. Besucht haben wir hier Wurzelrudis Erlebniswelt. Ein schöner Freizeitpark mit vielen interessanten Elementen. Im Winter wird hier aktiv Wintersport betrieben und man hat sich auch was für den Sommer einfallen lassen.  Nach einer kleinen Stärkung ging es dann weiter nach Schneeberg. In bekannter Umgebung treffen sich hier Rollerfreunde zum 8. Rollertreffen des EOC Schneeberg. Einige waren schon dort und viele kamen noch hinzu. Viele bekannte Gesichter waren vor Ort und die Besichtigung der Fahrzeugausstellung und der angereisten Fahrzeuge ist immer interessant. Es steht ja auch noch eine Ausfahrt an. Besucht haben wir einen kleinen Verein, welcher sich um den historischen Bergbau kümmert. Am Siebenschlehener Pochwerk befindet sich auch die alte Silbeschmelzhütte. Hier wird mit großer Mühe und viel Geld ein altes Umgebindehaus restauriert. Nicht schlecht die ganze Sache. Nach der Ausfahrt machten wir uns aber wieder auf dem Heimweg. Musste leider so sein. Für uns war es eine schöne Ausfahrt von 135 km. Auf dem Rückweg, ab Wildenfels kam dann auch die Regenkombi zum Einsatz. Trotz der Regentropfen ein schöner interessanter Ausflug.
 

Sonntag den 7.Juli 2019, Miniwelt Lichtenstein
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Wer nicht unbedingt die ganze Welt bereisen will oder kann um sich berühmte Bauwerke anzusehen der fährt nach Lichtenstein. In der Miniwelt gibt es viele davon in Miniaturausgabe. So machten sich 14 Leute auf den Weg. Treff war zunächst in Meerane und dann in Niederlungwitz. Nach einem Rundgang in der Miniwelt zwischen Eifelturm, Freiheitsstatur, Telespargel und und und… ließen wir uns für etwa eine Stunde im Mikrokosmos berieseln. Verdeutlicht wurde die Erfindung und die Funktionsweisen verschiedener Teleskope. Weiter wurde klar gestellt, in welchem Verhältnis Erde, Sonne und Mond miteinander stehen. Wer hier glaubt alles zu wissen hat hier die Möglichkeit sein Wissen zu testen. Von Lichtenstein fuhren wir dann nach Mülsen St. Niclas in den Amorsaal. Hier gab es ein deftiges Mittagessen und zum Nachtisch ein Eis. Weiter ging die Runde dann durch den Mülsengrund nach Mosel und weiter nach Meerane. Ein Troll, ein Pitty, eine ETZ, eine Schwalbe und ein Wartburg kamen auf etwa 60 km. Eine kleine aber feine Sonntragsrunde
 

Sonntag den 30.Juni 2019, Traktor und Oldtimertreffen Dennheritz.
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Dieses Treffen so dicht zu Ha use können wir uns nicht entgehen lassen. 17 Leute machten sich auf dem Weg nach Dennheritz. An Oldtimer-Fahrzeugen waren wir mit einem Pitty, drei Berliner, ein Cezeta/Druzeta Gespann, eine TS 250 und einem Trabant und einem Barkas B1000 unterwegs. Es herrschten Tagestemperaturen von über 35 Grad. Die Fahrzeuge hatten damit kein Problem. Wir hatten aber den Eindruck, dass nicht so viele Besucher in Dennheritz waren wie in den Vorjahren. Es lag wohl doch an der Hitze. Ein schönes Treffen war es trotzdem mit vielen schönen Fahrzeugen und vielen neugierigen und netten Besuchern. Da die Anfahrt doch ziemlich kurz war hatten wir uns zu einer Weiterfahrt mit Eisbercherung entschieden. Wir fuhren von dort über Niederschindmaas, Schlunzig, Wensdorf, Glauchau, Reinholdshain, Remse, Waldenburd, Neukirchen und Pfaffroda nach Meerane. Hier dann am Cafe Linne zum Eisbecher oder Kuchen mit Kaffee. Die Eisbecher waren wirklich nicht schlecht. Im Anschluss hatte unser KvD zur Pool-Party eingeladen. Diese war für das Wetter genau das richtige. Mit gekühlten Getränken am Pool ließ es sich aushalten. Das beim KvD keiner mit leeren Magen bleibt dürfte wohl klar sein. Auf dem Grill lagen leckere Sachen welche dann auch schnell verspeist wurden. Alles in allen ein prima Tag mit schönem Treffen, schöner Ausfahrt, guten Eisbechern und super Ausklang. Wir kommen mit den Fahrzeugen auf 55 km.
 

XXII Internationales Treffen historischer Motorroller vom 13.-16.06.2019 in Zvule n. Kunzkak (CZ)
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Der Skutrklub.cz hatte zum Treffen historischer Motorroller aus tschechisch slowakischer Produktion aufgerufen. Man will mit der Stückzahl ins Buch der Rekorde. Das Treffen fand vom Donnerstag bis Sonntag statt und auf dem Plan standen schöne Ausfahrten und ein schönes Programm.
Das Umland, welches Böhmisches Kanada genannt wird ist geprägt von vielen Wäldern, Seen und Hügeln. Viele kleine hübsche böhmische Dörfer werden von ruhigen Landstraßen verbunden. In der Nähe des Ortes Kunzak, direkt an einem schönen See befindet sich das Chaty Zvule. Ein Bungalow-Dorf mit ausreichend Platz um die vielen Teilnehmer zu beherbergen und einer dazu gehörigen Mannschaft, welche die Versorgung der Teilnehmer voll im Griff hatte. Es waren etwa 180 Teilnehmer angemeldet. Unter diesen waren auch Leute aus Ungarn, Russland, der Slowakei und Deutschland. Die Organisation hatte der Milan übernommen. Alles war bis ins kleinste Detail geplant und Vorbereitet. Die Anreise der Teilnehmer war für den Donnerstag geplant. Viele Teilnehmer, so auch die kleine Gruppe von 4 Rollerfreunden aus Deutschland, reisten jedoch schon vorher an und bezogen bereits am Mittwoch den Bungalow. Der Donnerstag stand damit zur freien Verfügung und die deutschen besuchten die Stadt Jindrichuv Hradec am 15. Meridian. Eine Wunderschöne Altstadt lud zum Stadtbummel und zum Eisbecher ein. Freitag dann zur Ausfahrt. Start pünktlich 9:45 Uhr ging es zunächst zum Aussichtsturm in den Waldpark Jakuba. Ein schönes Ausflugsziel und nach 180 bequemen Stufen hat man das obere Stück des etwa 40 Meter hohen Aussichtsturmes erreicht. Von hier ging es dann weiter zur Schlossruine Český Rudolec. Hier wurde auch das Mittagessen gereicht und es gab eine kleine Brauereibesichtigung. Die Strecke ging dann weiter über die böhmischen Dorfer zum Veteranenmuseum Nova Bystice. Viele schöne Fahrzeuge, meist amerikanischer Herkunft. Aber nicht nur, auch ein Wartburg gehört hier zur Ausstellung. Zurück ins Camp und nach dem Abendessen gab es ein kleines Programm mit Tanz und Gesang aus Böhmisch Kanada
Der Samstag gestaltete sich früh ähnlich. Die Ausflugziele waren jedoch ganz anders. Es wurde ein steiniger Weg zum Steinbruch Panska Dubenka und viele hatten Probleme den Weg mit den Fahrzeugen zu bewältigen.  Im Steinbruch wird Granit abgebaut und den Rollerfreunden wurden verschiedene Produktionsabläufe gezeigt. Eine Sprengung, das Herstellen von Pflastersteinen und auch die Spaltung von Blöcken mit Hammer und Keil. Im Steinbruch sind noch mehrere Kräne der Firma TAKRAF aus der DDR im Einsatz. Weiter ging die Fahrt nach Studena. Hier fand nun die Zählung der Roller für das Buch der Rekorde statt. Das war aber nicht einfach eine Zählung. Die Veranstaltung war organisiert mit Speis und Trank. Anlässlich der Eintragung hatte der Dorfklub ein richtiges Dorffest organisiert. Die Fahrzeuge wurden in Reihe und Glied aufgestellt. Ein Kranwagen mit Korb machte schöne Übersichtsaufnahmen möglich, die Versorgung klappte hervorragend. Das Ergebnis für das Buch 112 Cezeta und 12 Manet/Tatran = 124 Motorroller. So gelangt der Rekord ins Buch. Nach der Feierlichkeit fuhr der Konvoi ins Steinhaus Kaliste. Hier werden die Steine aus dem Steinbruch verarbeitet. Geschnitten, gesägt geschliffen und so weiter. Die verschiedensten Erzeugnisse aus Granit werden hier gefertigt. Vor der Betriebsbesichtigung gab es noch Erfrischungsgetränke und Erläuterungen  zum Betrieb. Im Anschluss  ging es wieder ins Camp. Abends dann wieder mit Programm wie Tombola und Auszeichnungen von geehrten Teilnehmern.  Am Sonntag dann nach dem Frühstück allgemeiner Aufbruch und Händeschütteln.
Zusammengefasst: Ein sehr gut organisiertes Treffen, ohne Pleiten, Pech und Pannen, in einer wunderschönen Gegend mit vielen tollen Freunden und Fahrzeugen.
 

5. Rollerfeldlager Aga vom 24.-26.Mai 2019
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Das war´s, das 5. Rollerfeldlager in Aga. 77 Teilnehmer und einige Tagesbesucher hatten am Rollerfeldlager teilgenommen. Der Aufbau des Lagers erfolgte bereits in der Woche ab Montag  und, der Abbau am Sonntag nach Himmelfahrt. Das soll heißen, das Feldlager stand 2 Wochen. Zum Feldlager gehörten wie in den vergangenen Jahren die komplette Mannschaftsversorgung, Lagerfeuer, eine Feldlagerauktion, als Abendprogramm eine Lasershow, verschiedene Ausfahrten mit den Oldtimern und viel gute Laune der Teilnehmer, welche wirklich bis zum Schluss anhielt. Alles in allen kann man sagen, Pleiten, Pech und Pannen-frei. Im Lager befanden sich auch mehrere Kinder. Auch für diese wurde ein kleines Programm erstellt. Die Ausfahrten führten uns nach Weidensdorf zur Firma Friweike zur Werksbesichtigung und am Folgetag nach Fockendorf ins Papiermuseum und in die Oldtimerausstellung. Eine weitere Ausfahrt zum Himmelfahrtstag ging über Triptis nach Ziegenrück und Quirla. Alle Ausfahrten verliefen weitestgehend störungsfrei und der Besenwagen blieb leer. An Fahrzeugen waren 24 IWL-Roller, 3 Cezeta-Roller, Motorräder aus dem Hause MZ, Pannonia und Simson am Start. Begleitet wurde die Zweiradkolonne durch mehrere Trabanten und Wartbürger und einen Barkas als Notfallfahrzeug. Im Lager gab es Freitagabend die Feldlagerauktion. Unterm Hammer kamen viele tolle Sachen, angefangen von einigen Packungen mit Reißzwecken, Made in GDR bis zu kompletten Fahrrädern. Die meisten Sachen fanden Interessenten und der Erlös kam dem Feldlager zur Gute. Samstag bei Einbruch der Dunkelheit erhellte dann eine Lasershow  das Feldlager. Es war schon eine tolle Show die uns Laser-Art Glauchau präsentierte. Im Lager herrschte ständig reges Treiben. Die Versorgungseinheit hatte alle Hände voll zu tun um die Mannschafft komplett zu versorgen.  Das begann mit dem Frühstück, wofür Eiersalat oder auch Rührei mit Schinken hergestellt wurde. Die Kaffeemaschine musste täglich mehrere Liter Kaffee produzieren. Die Eisbecher fanden guten Absatz. Es wurde gegrillt, gekocht, gemutzt und es gab sogar frisch geräucherte Forellen. Die wichtigsten Zutaten zum Feldlager waren allerdings die Gute Laune und der Zusammenhalt aller Teilnehmer. Auf ein neues Feldlager im Jahr 2020.
 

Cezeta-Treffen im Kemp Kajlovec (Tschechien) vom 16.-19.Mai 2019
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Ivan hatte zu dem Treffen eingeladen. Ein kleines Treffen mit etwa 30 Teilnehmer. Aus deutschen Lande waren wir zu sechst bei diesem Treffen. Unter den Tschechischen Rollern hatte sich somit ein IWL Pitty und ein IWL Troll gemischt. Das Treffen war gut organisiert. Ausfahrten gab es mehrere, zum einen ins nahe gelegene Schloß Grätz und in die Stadt Ostrava. In Ostrava besuchten wir ein Industriemuseum der besonderen Art. Die Witkowitzer Eisenwerke. Die Stätte der ehemaligen Eisengewinnung ist riesengroß und mit einer Führung kann man erleben wie hier Eisen aus Erz gewonnen wurde. Selbst die alten Hochöfen sind begehbar. Ein sehr interessantes Werk, welches nun zum europäischen Kulturerbe gehört.
Am Samstag dann eine Ausfahrt in naheliegende Ortschaften und an schöne Seegebiete.  Die Bewirtung hatten die tschechischen Gastgeber voll im Griff so dass es uns an nichts fehlte. Ein schönes Treffen unter Freunden. Als Fahrzeuge waren außer den Cezetas und den beiden genannten IWLs auch 3 Lastendreiräder 505 und 2 Druzeta-Gespanne am Start. Außer diesen auch verschiedene Motorräder. Die An und Abreise mit je über 600 km waren schon nicht so einfach. Der Einsatz hat sich aber gelohnt.
 

12.Mai 2019, Oldtimertreffen in Schmölln
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Ein Kurztrip nach Schmölln. Auf dem Weg machte sich ein Berliner Roller und eine Cezeta. Vor Ort waren einige interessante Fahrzeuge. Es gab interessante Gespräche und natürlich muss es hier auch Mutzbraten geben. Das Treffen war ursprünglich mal ein SR2 Treffen und wurde im Laufe der Jahre zu einem Oldtimertreffen.
 

Es lebe der 1. Mai 2019
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An diesem besagten Tag besuchten wir das Traktortreffen und Oldtimertreffen in Ronneburg in der neuen Landschaft. Mit 14 Leuten, 4 Rollern und 2 PKW und einen Barkas waren wir los gezogen.  Das Treffen war sehr gut besucht. Im Vordergrund standen historische Traktoren, was uns aber nicht weiter störte. Die Versorgung auf dem Gelände war alles bestens organisiert.
Der Tag begann jedoch schon mit einer Panne. Ein Wartburg ging gar nicht erst an den Start. Später dann blieb ein Roller Troll liegen und kurze Zeit später das Beiwagengespann aus der CSSR. Hier hatte es satter Kolbenklemmer die Fahrt abrupt beendet.  Wir lie0ßen uns den Tag aber nicht vermiesen und besuchten im Komplettbestand unser Eiscafe in Gospersgrün. Die Eisbecher und auch die anderen Köstlichkeiten waren sehr lecker. Auf der Heimreise hatte dann ein Berliner Roller noch einen kurzen Ausfall. Dieser Fehler in der Elektrik konnte aber behoben werden.  Trotz der Pannen war es ein schöner Tag, die Stimmung blieb weitestgehend entspannt und es lässt sich sicher mit etwas Aufwand alles reparieren.
 

Sonntag den 24.März 2019
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KvD Vergatterung
Am 24.März wurde der Speiseplan für das anstehende Rollerfeldlager besprochen und der KvD für das Feldlager vergattert. Der Speiseplan wurde soweit bestimmt. Da aber der Anmeldeschluß noch in der Zukunft liegt können die genauen Mengen noch nicht bestimmt werden. Für die Bewirtung der Teilnehmer war bestens vorgesorgt.
 

Ostersonntag den 21.04.2019 
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Oldtimertreffen mit Teilemarkt auf dem ehemaligen Gelände des Motorradherstellers in Zschopau
Das hört sich schon sehr vielversprechend an und war bei Roller übers Land seit einiger Zeit im Plan. Dieses Treffen war über 3 Tage angesetzt, von Kar-Freitag bis Ostersonntag. Wir hatten uns entschieden am Sonntag dieses Treffen zu besuchen. Es machten sich 27 Leute mit insgesamt 16 Fahrzeuge auf dem Weg. Dabei waren 6 IWL-Roller, 4 MZ Motorräder, eine Pannonia, ein Simson Kraftrad 3 Trabanten und erstmals ein Barkas B1000 Pritsche. Start war 10 Uhr in Meerane und die Strecke ging über Glauchau, wo einige noch dazu kamen. Von hier aus dann über St. Egidien, Oberlungwitz, Chemnitz und Gornau nach Zschopau. Besonders viel war hier zum Sonntag nicht mehr los. Die Versorgung mit Speisen und Getränke war aber gewährleistet und ein paar Teilehändler und andere Teilnehmer waren auch noch da.  Auf dem Rückweg lag in Chemnitz dass Emils Cafe. Alles schick, alles modern und schöne Eisbecher, welche zum Teil Karl-Marx gewidmet waren. Nach dem Eis noch ein Kurzbesuch bei Campingfreunden in Rabenstein und den Rückweg über Limbach Oberfrohna und Waldenburg. Die Fahrzeuge haben alle soweit die ca 130 km absolviert. Außer eine BK 350. Ihr war wohl die Durchschnittgeschwindigkeit zu gering.
 

Samstag den 23.März 2019
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Roller übers Land auf Busreise
Ein Ausflug fast ohne Roller mit 49 Leuten in die Stadt Dresden. Da es in der Gruppe auch Busfahrer gibt ins auch so etwas möglich. Ein schicker Reisebus startete um 7 Uhr in Borna und sammelte die Teilnehmer in Gößnitz, Meerane und Glauchau ein und auf ging es in die sächsische Landeshauptstadt. Hier stand ein Besuch im Verkehrsmuseum an. Es verlief alles nach Plan, die Stimmung im Bus und auch in der Stadt war prima und sie reichte auch für die Rückreise. Da erwartungsgemäß im März nicht unbedingt Rollerwetter herrscht, wählten wir diese Variante. Der Bus war schön geschmückt und alles verlief nach Plan. Zur Abfahrt in Dresden gab es dann doch noch eine schöne Überraschung und die Ausfahrt blieb doch nicht ganz ohne Roller. Ein Rollerfahrer aus Meißen hatte von der Ausfahrt Wind bekommen und hatte mit dem SR 59 einen Kurztrip unternommen. Der Rest staunte nicht schlecht. Das Wetter war an dem Tag absolut spitze und alles verlief nach Plan.
 

Sonntag den 17.Februar 2019
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Der Wetterbericht hatte uns Mitte Februar schönes Wetter versprochen. Sonne pur und Tageshöchsttemperatur um 15 Grad. Einige der Zweiradfahrer haben in den letzten Tagen schon kleine Proberunden gedreht. Die Prognosen sind nicht schlecht und unter diesen Bedingungen kann man die Saison eröffnen.  Es gab einige Vorschläge zum Ziel und zur Abfahrtzeit bis wir uns letztendlich auf eine Tour über Gößnitz, Waldenburg, Wolkenburg Limbach-Oberfrohna einigten.  15 Leute waren am Start. 13 Uhr ging es in Gößnitz los. Zunächst über Niederwiera nach Wolkenburg. Das Schloß hatte noch geschlossen aber die Kirche konnten wir besichtigen. War auch wirklich interessant mit kleiner Erläuterung. In Wolkenburg Fuhren wir noch zum Sägewerk und zur Muldenbrücke und schauten uns hier ein wenig um. Von hier ging die Tour dann weiter über Kaufungen nach Limbach-Oberfrohna und über Callenberg nach Waldenburg. Am Kaffee-Klatsch gab es dann richtig leckere Eisbecher. Anschließend noch kurz nach Gößnitz und wieder nach Hause. Am Start waren 3 Berliner, ein Troll, eine Pannonia, ein Trabant und ein anderes Begleitfahrzeug. 80 km betrug die Runde und da unterwegs noch einige Schneerester lagen und die Tour im Februar stattfand, verbuchen wir das als Winterausfahrt.  Ein guter Start, eine schöne Runde, schöne Eisbecher und keine Panne. So soll die Saison weiter gehen.
 

Sonntag den 27. Januar 2019 Wintermutz und Erbsensuppe
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Das neue Jahr hat begonnen, zum rollern ist noch nicht das richtige Wetter, was aber nicht heißen soll das Winterschlaf angesagt ist. In vielen Werkstätten und Garagen wird geschraubt was das Zeug hält. In Gedanken wird die Saison und das 5 Rollerfeldlager vorbereitet. Da wird es auch mal Zeit für ein Treffen bei Wintermutz und Erbsensuppe aus der Gulaschkanone beim Lagerfeuer. Sonntagvormittag ab 10 Uhr geht’s los. Den Aufruf folgten insgesamt 26 Leute. Einge brachten auch noch Kuchen und andere Köstlichkeiten mit. Der Mutz wurde um 10 angefeuert und war punkt 12 fertig. Das Wetter war ziemlich matschig und etwas über 0 Grad Außentemperatur. Das wichtigste war die gute Laune die bei der Sache herrschte und alle hatten sich auf das Wiedersehen gefreut. 
Es war zwar noch keine Rollerausfahrt aber die Saison 2019 hat damit begonnen.
 

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Letzte Änderung: 03.11.2019

Roller übers Land

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