Termine, Ausfahrten/Treffen 2021

 

... Planung unter Vorbehalt ...

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Samstag den 16.Oktober 2021, Ausflug zur Trollschänke nach Rodewisch ins Vogtland
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Früh am Morgen liegt Reif auf den Wiesen und das Thermometer zeig in der Nähe von Gebäuden gerade mal 2 Grad an. Bis zehn Uhr hat die Sonne ja noch etwas Zeit um die Luft zu erwärmen. Mal sehen, ob da noch was geht. Der Start verlief pünktlich in Meerane. Viel wärmer war es bis dahin nicht geworden aber die Straßen waren trocken und frei. Viel mehr kann man Mitte Oktober nicht erwarten. Über Dennheritz ging es zunächst nach Schlunzig. Hier wurde die Kolonne komplett. Der Tross hatte sich aus 18 Fahrzeugen zusammengesetzt. Darunter fünf Berliner, ein Wiesel, vier Trölle, eine BMW, drei Trabanten, ein Lada, ein Wartburg, ein Barkas und ein Karmann Ghia. Insgesamt waren 32 Leute am Start. Die Hinfahrt sollte 67 km betragen und lief dann über Wulm, Berthelsdorf, Lippoldsruh in Richtung Wildenfels. Von hier über Schönau nach Wiesenburg und über Burkersdorf nach Kirchberg. Weiter ging es dann über Saupersdorf nach Bärenwalde. Dort gab es einen Zwischenstopp und anschließend ging es weiter über Rothenkirchen, Wernesgrün nach Rodewisch. An der Trollschänke herrschte ordentlich Betrieb. Für uns war ein separater Raum reserviert. Das Essen war vorbestellt und pünktlich und sehr gut. Ein kleines Fotoshooting musste sein und dann ging es auf den Rückmarsch. Dieser verlief dann über Lengenfeld, Irfersgrün, Hirschfeld, Kirchberg, Wilkau-Haßlau, quer durch Zwickau und über Mosel nach Meerane. Am Stützpunkt Guteborn war alles für eine Party vorbereitet. Alles war herbstlich geschmückt. Der Koch vom Dienst hatte eine deftige Suppe vorbereitet und der Mutzbraten begann sich auf dem Drehspieß zu drehen. Das kühle Hopfengetränk kam dieses Mal anders als gewohnt vom Fass. Und die komplette Schankanlage war auf einer Ape montiert, womit der Bezug zum Motorroller wieder hergestellt ist. Dem Stützpunkt haben wir an dem Abend und in der Nacht ordentlich Leben eingehaucht. Alles in allem ein schöner Tag mit den Rollern übers Land.
 

Museumsfest in Ludwigsfelde am 3. Oktober 2021
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Das Museumsfest mit Tag der offenen Tür war über verschiedene Medien angekündigt. Es schien auf ein kleines Rollertreffen in der Stadt hinaus zu laufen und ein paar Rollerfreunde wollten dort hin. Auf dem Weg machen wir und mit 2 verladenen Pittys in Begleitung eines Wartburgs und eines Ladas. Auf der Festwiese in Ludwigsfelde angekommen war es noch ziemlich leer. Wir machten erstmal ein kleines Picknick und nach und nach kamen mehr Rollerfreunde und Besucher hinzu. Unter den Rollerfreunden waren sehr viele bekannte Gesichter, aber auch ein paar neue. Wir schafft es, mit einigen bereits angereisten fünf Pittys in eine Reihe zu stellen und auch ein Pittylein reihte sich mit ein. Ein Besuch des Museums ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Wer es bereits kennt, entdeckte nun aber nicht viel Neues. Ist aber egal. Nach dem Besuch versammelte sich so ziemlich alles auf der Festwiese. Es waren nicht nur Rollerfreunde aufgerufen, nach Ludwigsfelde zu kommen. Es war direkt als Typenoffen ausgeschrieben und so war es denn auch. Ein Teil der Besucher sprach kurz über eine mögliche Ausfahrt und kurze Zeit Später brummten auch schon die Motoren und tuckerten durch die Stadt. An der Ausfahrt hatten etwa 40 Fahrzeuge teilgenommen. Nach der Ausfahrt dann noch ein Plauderstündchen auf der Festwiese und anschließend wurden die Roller wieder verladen und der Rückweg wurde angetreten.
Ein ganz schöner Aufwand für die paar Stunden, aber es schien und schon wichtig in der Rollerstadt präsent zu sein und deutlich zu machen, dass die Rollertreffen hier weiter stattfinden müssen. Das Museum hatte einen neuen Direktor bekommen. Dieser war auch bei den Rollerfreunden Präsent und nahm mit einigen Kontakt auf. Insgesamt sind es gute Zeichen, dass es mit den Rollertreffen weiter geht. In welcher Form wird sich dann sicher im August 2022 zeigen. Ich bin optimistisch
   

17.-19. September 2021, kleines Rollertreffen auf der Insel Rügen
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Dieses Treffen war schon lange in der Vorplanung und es hat nun auch endlich mal geklappt. Bei herbstlichen Wetter hatten wir auf dem Naturcampingplatz Krüger in Lohme, Nipmerow Quartier bezogen. Insgesamt waren neun Leute angereist mit insgesamt acht Roller. Es waren ein Troll, zwei Berliner und fünf Pitty am Start. Samstag nach einem ordentlichen Frühstück starteten wir um 11. Die Fahrt ging zunächst über Sassnitz und Prora nach Binz. In Groß Zicker machten wir zunächst Rast und im Anschluss schauten wir uns das Pfarrwitwenhaus an. Ein Hallenhaus welches dort schon über 300 Jahre steht. Von hier aus ging es weiter nach Putbus. Im Eiscafé Schlemmereck gab es schöne Eisbecher. Die Tour ging weiter über Bergen und weiter zur Schlossruine Pansevitz. Ein schöner Schloßpark und die Ruine steht da in einer schönen Kulisse. Nach dem Besuch dort ging es dann ohne Halt über Ralswiek, Lietzow und Sagard zurück ins Camp. Nach Insgesamt 170 km war die Ausfahrt dann vorbei. Es gab ein paar kleinere Störungen an einigen Fahrzeugen, welche aber alle unterwegs behoben werden konnten. Gerade für die Pittys war es schon eine sportliche Leistung. Gegen 19 uhr waren die Motoren aus und der Grill wurde angeheizt. Trotz nordischer Umgebung kamen die Bratwurst und das Rosrtbrätl aus Thüringen. Nach dem Essen dann noch eine kleine Auktion, wo verschiedene schöne Sachen untern Hammer kamen.
Die teilnehmer kamen aus Mecklenburg Vorpommern, aus Thüringen und Sachsen. Einige haben sich zum ersten Mal gesehen. Die Stimmung war bestens. Am Sonntag dann noch Frühstück in gemütlicher Runde und gegen Mittag dann Aufbruch. Alles in allen ein schönes Treffen, klein aber fein.

Andere Gruppenteilnehmer besuchten an diesem Wochenende das IWL Rollertreffen in Schneeberg. Der Termin kam aber erst ziemlich spät und das Treffen auf Rügen war schon fertig in der Planung
 

11. September 2021, Oldtimertreffen Windischleuba
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Halbzehn machten sich 3 Trolle, eine MZ ES, ein Wartburg und ein Trabant mit insgesamt neun Leuten auf dem Weg. Das Treffen war sehr gut besucht, die Zweiräder durften auf dem Schlosshof  gestellt werden, welcher dann auch ziemlich voll wurde. Die anderen Fahrzeuge standen wie üblich auf der Wiese. Es war ein kleiner Teilemarkt eingerichtet und auch die Versorgung stand. Ein kleiner Regenschauer brachte ebenfalls eine kleine Erfrischung, was aber nicht weiter schadete. Gegen 12:30 brachen wir dann wieder auf. Eine Eisdiele muss noch ins Programm. Oft besucht und für gut befunden, Café Klatsch in Waldenburg, gesagt getan, leckere Eisbecher gab es hier. Esselte sich noch ein Rollerfahrer mit Cezeta dazu und die Fahrt ging weiter zunächst nach Niederwinkel. Hier schauten wir kurz in einen Trödelladen ein. Nach dem Besuch brauchten wir noch eine Foto-Kulisse und wir glaubten diese in Wolkenburg zu finden. Den ersten Halt dazu am Silberbergwerk. Nach ein paar Fotos ging es dann weiter zum historischen Sägewerk, direkt an der Mulde. Hier gab es natürlich auch schöne Fotos. Von dort ging es dann über waldenburg und Remse nach Hause. Nach 84 km war dann  die Tour vorbei.
 

11.Juli 2021, Ausfahrt nach Dornburg an der Saale
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Insgesamt waren 41 Leute am Start. Die Regenwahrscheinlichkeit war ziemlich hoch. Das war sicher auch der Grund, warum relativ viele geschlossene Fahrzeuge am Start waren. Insgesamt waren 23 Fahrzeuge am Start. Die Zweiradfraktion mit einem Wiesel, vier Berliner, zwei Troll, zwei Jawa, eine RT125 und eine BMW. An Vierrädrigen waren vier Trabanten, vier Wartburg, zwei Barkas B1000, ein Skoda Felicia und ein Triumpf am Start. In der Größenordnung sind kleinere Toren zwar besser, am Ende wurden es aus Meeraner Sicht trotzdem 191 km. Die Tour verlief auch fast störungsfrei, außer das ein Berliner Roller nicht mehr anspringen wollte und verladen werden musste. Treffpunkt war zunächst in Gößnitz und von dort startete die Karawane auf bekannten Wegen zum Sammeln zum Campingplatz Aga. Kurzer Stopp, kleine Pause und weiter ging es bis Bad Klosterlausnitz. Auch hier noch mal sammeln, kurze Pause und die Karawane zog weiter über Trotz Richtung Dornburg. An den Schlössern vorbei gab es eine ordentliche Steigung. Die meisten Fahrzeuge haben einen ersten Gang und dass ist auch gut so, denn hier wurde er gebraucht. Dann ober auf dem Berg besuchten wir einen Oldtimerfreund der besonderen Art. Hauptsächlich geht es bei ihm um Wartburg-Fahrzeuge. Eine ordentliche Sammlung verschiedenster Fahrzeuge hat er in vergangenen Jahrzehnten zusammen getragen. Dabei auch ein Melkus im Top-Zustand und ein RS 2000. Der RS 2000 ist wohl einmalig auf dieser Welt. In ihm sind im Heck zwei Wartburg-Motoren in V-Form angeordnet und die Karosse besteht aus Glasfaserkarbon. Bevor wir aber die Erläuterung zu den ganzen Fahrzeugen erfahren durften, gab es eine ordentliche Stärkung. Mitten in Thüringen gab es natürlich Bratwurst. Nach dem Schmaus dann die Führung mit vielen interessanten Erläuterungen zu der Entstehung des Hobbys, der Sammlung und viele Details zu einzelnen Fahrzeugen. Die einzelnen Fahrzeuge alle zu beschreiben würde viel Platz in Anspruch nehmen. Aber Wartburg 313 Sport, Melkus, Coupe, Camping und und und…sieht man nicht alle Tage. Bis hier hin hatten auch all unsere Fahrzeuge durchgehalten. Als wir dann den Rückweg antraten hatte sich der Himmel schon etwas verdunkelt und wir ahnen schon, dass es nicht so trocken weiter gehen wird. Die Rückfahrt verlief über eine etwas andere Strecke. Hier fuhren wir über Eisenberg. Nachdem wir auf die B7 abgebogen waren, standen die Leute von der Ausstellung plötzlich vor uns und wir hielten an. Er hatte auf dem Hof eine Radmutter eines Rollers gefunden und sich Sorgen gemacht und war uns nachgeeilt. Ein ganz feiner Zug von ihm. Gefunden war der leere Radbolzen schnell. An einem Campi-Anhänger fehlte die Radmutter. Nach dem, Stopp dann weiter durch Eisenberg bis nach Caaschwitz. Hier hatten wir im Landcafe Kitzbichler Plätze reserviert und bei der Anzahl der Teilnehmer war es dann die ganze Gaststube. Auch hier gab es eine Stärkung und wer wollte natürlich den Eisbecher. Parken konnten wir all unsere Fahrzeuge auf den ehemaligen Sportplatz. So einen schönen gepflegten grünen Parkplatz hatten wir selten. Beim Start in Caaschwitzt ließ der Blick zum Himmel erahnen, wie es in etwa weiter geht. Dunkle Wolken und trocken bleiben wir nicht. Bis Caaschwitz war das nur Spielerei, aber nun wurde es ernst, zumindest für die Zweiradfahrer. Wir waren aber drauf eingestellt und hatten das von Beginn an in Kauf genommen. Die meisten fuhren dann wieder bis Gößnitz zusammen und hier trennten sich dann die Wege. Aus Meeraner Sicht waren es dann 191 km, die Glauchauer kommen auf 210 km. Alles in allen eine sehr schöne interessante Ausfahrt. Mal sehen, was der Sommer noch so zulässt.

 

Kleines Cezeta-Treffen im Eichsfeld, 2.-4.Juli 2021
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10 Leute hatten sich im Eichsfeld zu einem kleinen Rollertreffen verabredet. Drei Cezetas und ein Troll waren am Start, begleitet von einem Oldtimer-PKW aus dem Hause Mercedes. Im Schimberger Ortsteil Martinfeld hatten wir ein super Quartier gefunden. „Zur Krone“ heißt die Pension mit Gaststätte. Im Umland gab es dann am Samstag viel zu entdecken. Eine Tour von 120 km stand auf dem Plan. Leute und Maschinen waren darauf gut vorbereitet. Zunächst ging die Strecke über Heiligenstadt und Leinefelde nach Worbis zum Alternativen Bärenpark. Hier leben Bären und Wölfe zusammen als wäre das selbstverständlich. Ein schöner Park mit viel Abwechslung. Weiter ging die Tour zur Burg Scharfenstein. Bis zu 17 % Steigung hat der Weg zur Burg. Geschafft haben ihn alle Fahrzeuge, wenn auch der erste Gang gebraucht wurde. Nach einer Stärkung, einer Besichtigung der Whiskey-Manufaktur mit anschließender Verkostung ging die Tour weiter nach Mühlhausen. Eine kleine Stadtbesichtigung und ein Besuch einer Eisdiele schauten wir uns die begehbare Stadtmauer mit ihren schönen Türmen noch etwas genauer an. Von Mühlhausen dann fuhren wir zum Mittelpunkt Deutschlands. Die geografische Lage will es so, dass dieser sich in Niederdorla befindet. Hier zur Erinnerung ein paar Fotos und es ging zurück nach Schimberg. Verpflegt wurden alle bestens in der Pension. Die Zimmer waren sehr gemütlich eingerichtet, alles bestens. Am Sonntag ließ es sich der Chefder Pension nicht nehmen und holte seinen alten Wartburg aus der Garage, und dass nicht nur zum Anschauen. Gemeinsam mit unseren Oldtimern durchquerten wir die umliegenden Dörfer bevor wir dann unsere Maschinen verluden und die Heimreise antraten.
Alles in allen ein sehr schönes Wochenende in einer wunderschönen Gegend bei hervorragenden Gastgebern.
So mach rollern Spaß. 
 

7. Rollerfeldlager Aga, Ende Mai 2021
Die Aussicht auf ein Rollerfeldlager Ende Mai 2021 waren nicht die besten. Einen Plan dafür gab es trotzdem und dass war auch gut so. Der Campingplatz konnte ab Pfingstmontag öffnen und schon waren die ersten Teilnehmer vor Ort. Dienstag kamen die nächsten, Mittwoch Donnerstag und Freitag ging das so weiter und Samstag kamen noch einige Tagesgäste zum Ausflug dazu. Die komplette Mannschaft war au 63 Leute angewachsen. Alle hatten Sehnsucht nach einem Wiedersehen und nach Zwitaktduft. Im Lager, weitestgehend Plan B, was so viel bedeutet wie kein Programm vor Ort und Selbstversorgung. Dieser Plan ließ sich aber nicht vollständig umsetzen. Zentrale Versorgung mit Brötchen zum Frühstück und abends ein großer Kessel Suppe muss schon sein. Auf dem Drehspieß wurde Mutzbraten zubereitet, welcher auch für die komplette Truppe reichte. Programmpunkte wie die Feldlagerauktion, Lagerfeuer und gemeinsame Ausfahrten gehörten ebenfalls dazu.
Eine Ausfahrt führte und auf insgesamt 167 km ins thüringische Vogtland. Quer durch Gera nach Triptis und zum Schleizer Dreieck. Dann weiter über Zeulenroda, Weida und Ronneburg wieder ins Lager. Eine Schöne Runde bei frischem Wetter. Mit viel Glück sind auch trocken geblieben. Die Wolken am Himmel hatten uns nämlich bis einschließlich Samstag Sorgen und große Wassermengen bereitet.
Am Samstag dann in großer Kolonne über Pölzig, Kayna, Meuselwitz und Altenburg nach Fockendorf. Eine Tour, weitestgehend ohne Probleme, nur ein Troll wollte  nicht so wie er wollte und musste auf den B 1000 Besenwagen verladen werden. Der Rückweg dann über Altenburg und Schmölln zunächst nach Löbichau. Ein großer Förderturm der ehemaligen Wismut SDAG steht dort in der Landschaft. Von dort dann weiter über Reichstädt zurück nach Aga ins Lager. Etwa 120 km hatten die Fahrzeuge danach mehr auf dem Tacho. Im Anschluss wechselten viele viele Gegenstände des täglichen Bedarfs bei der Feldlagerauktion den Besitzer. Tja und weiter… Mutzbraten, Erbsensuppe, Lagerfeuer und viel Spaß.
Sonntag gab es kleinen weiteren kleinen Ausflug. Einige waren bereits neugierig auf das Ausflugsziel, welches von der Autobahn gut sichtbar ist. Eine Truppe machte sich auf dem Weg. Gefunden haben wir die Rothenmühle im Mühlengrunde. Ein kleiner Imbiss und eine Verweile in der Schönen Idylle. Auf dem Rückweg noch einen Kurzbesuch der Burg Posterstein und nach 62 km waren wir wieder im Lager.
Einige waren bereits abgereist und der offizielle Teil war ja eigentlich auch beendet. Einige Leute ließen es sich aber nicht nehmen, noch ein paar Tage Lagerleben anzuhängen.
Alles in Allen, ein gelungenes Feldlager und sicher das erste Treffen weit und breit in deieser Größenordnung. Es waren einige Leute das erste Mal dabei. Alle sind gespannt wie es dann weitergeht. Angekündigt haben wir jedenfalls schon mal das achte Rollerfeldlager 2022, Ende Mai in Aga
 

Pfingstsonntag den 23.05.2021, Rund um Gera
Ein schöner Sonntag sollte es werden. Die Wetteraussicht ist nicht perfekt, aber mit etwas Glück könnte es ne schöne Runde werden. Damit wir nicht immer dieselbe Kulisse haben, trafen wir uns   in Ponitz am Schloß. Ein paar schöne Fotos, die Mädels hatten sich extra in Kleidern gehüllt, und der Tross setzte sich in Bewegung. Zu dem Zeitpunkt bestand die Truppe aus 27 Leuten, welche sich mit neun Rollern, drei Trabanten, zwei Wartburgs und einem Barkas in Bewegung setzten. Die Tour zunächst über Grünberg, Heyersdorf, Vollmershain und Posterstein nach Ronneburg. Hier kam ein weiterer Rollerfahrer hinzu und führte von hier die Truppe an. Über Kauern und einige andere kleine Dörfer fuhr der Trupp nach Wünschendorf. An der Gondelstation machten wir halt und die meisten holten sich am Kiosk eine schöne Portion Eis. In Wünschendorf hatten sich zwei weitere Leute dazu gesellt. Einer mit Berliner, einer mit Simson.
Die Tour ging weiter, es lagen etwa 60 km Strecke vor uns, bis zum nächsten Halt. Über Zschorta und Zickra zunächst nach Berga, und über Geissendorf und Sorge-Settendorf und Seelingstädt, Vogelgesang, Reust, Russdorf und Pohlen nach Kleinfalke. Hier in Kleinfalke, auf einem ehemaligen Rittergut war ein Picknick vorbereitet. Alles prima, ohne Regen. Die echte Thüringer Brarwuscht im Brötchen, einfach lecker. Nach 16 Uhr mussten wir uns hier aber wieder verabschieden und die Heimreise antreten. Zunächst über Linda, Rückersdorf Richtung Schmölln, dann über Grünberg wieder nach Ponitz. Einige gönnten sich hier eine Portion Eis und die Runde war hier beendet. Mit 127 km eine ordentliche Tour.

 

Es lebe der erste Mai 2021
Das öffentliche Leben ist komplett eingeschlafen. Veranstaltungen gibt es nirgends und die Gastronomie ist komplett geschlossen. Eine Rollerrunde wollen wir trotz Begegnungsverbot riskieren. Treff in Meerane und Abfahrt soll halb elf sein. Die Am Start waren 2 Trölle, zwei Berliner, ein Wiesel, eine Sport-Awo, eine Monark und zwei Trabanten. Insgesamt waren 15 Leute auf Runde. Diese ging zunächst von Meerane nach Remse und weiter über Oberwinkel, Ebersbach, Callenberg zum Stausee Oberwald. Hier gab es den ersten Zwischenstop. Weiter ging die Runde dann über Kuhschnappel zu St. Egidiens "Kleine Konditorei" Leckeres Eis für über die Straße und wer wollte natürlich auch einen Kaffee gab es dann schon. Nach dieser Stärkung dann über Niederlungwitz, Glauchau Rothenbach zum Glauchauer Stausee. Hier an den Tennisanlagen gab es den nächsten Zwischenstopp. Noch etwas Geplauder und der Tross setzte sich über Dennheritz und Meerane nach Guteborn in Bewegung. Nach etwa 55 km wurde hier die Runde ausgewertet.
 

Sonntag den 11.04.2021, kleine Runde in den Frühling
Seit langen mal wieder ein Tag mit etwas Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, was liegt da näher, als mal nach einer Portion Eis Ausschau zu halten. Auf geht’s halbzwei über Ponitz, Grünberg, Crimmitschau und einen Umweg über Schmölln nach Vollmershain. Hier wie gewohnt, viele Leute und gutes Eis. Den Rückweg dann über Schmölln und Gößnitz noch mit einen Stopp in Ponitz. Hier in etwa DAS SELBE Bild wie in Vollmershain. Lange Schlangen stehen am Eisstand und an der Grillhütte. Hier löste sich die Truppe nach etwa 60 km wieder auf. Am Start war nur ein Roller Pitty, drei MZ, drei Trabanten und zwei Wartburgs mit insgesamt 18 Leuten. Dafür, dass die Tour gar nicht geplant war, eine ordentliche Mannschaft.
 

02.04.2021, kleine Osterausfahrt
Kalt und naß war der Morgen. Aber Ostern ohne Osterausfahrt, das soll auch nicht sein. Es kam witterungs-und Corona-bedingt nur eine kleine Gruppe von 6 Leuten zusammen. Am Start war Berliner, Troll, Pitty und ein Trabant. Gestartet wurde nach 11 in Guteborn und die kleine Runde über verschiedene Dörfer ging nach Schmölln. Ein wenig geschmückt war der Brunnen und für ein Foto musste er herhalten. Den Rückweg dann über Grünberg und Ponitz und schon war nach 30 km die Runde zu ende. Nicht viel, aber besser als nix.
 

Sonntag, den 28.03.2021, Kurztrip nach Aga
Start 11:00 am Stützpunkt in Guteborn. Unterwegs waren 10 Leute mit einem Pitty, zwei Berliner, einem Troll, eine RT125, eine ETZ250, eine TS 250 und ein Barkas B1000. Die Runde ging über Ponitz, Grünberg, Schmölln, Wildenbörten, Bethenhausen nach Aga. Ein Plausch und eine kurze Erfrischung am Campingplatz und unsere Ankündigung fürs Feldlager 2021. Dann ging es wieder auf die Rückreise. Diese verlief über Hirschfeld, Pölzig, Altenkirchen, Schmölln und Gößnitz zuirück nach Guteborn. Das Wetter war am Tag nicht ganz so schön wie ursprünglich angekündigt. Nach der frischen Tour freuten sich alle über die Leckere Kartoffelsuppe, welche zwischenzeitlich unser KVD + Personal, zubereitet hatte. War wirklich lecker. Alles in allem eine schöne Ausfahrt, wie in alten Zeiten. Aus Meeraner Sicht waren es am Ende 106 km.
 

Saisoneröffnung So, 21.02.2021, Ausfahrt nach Gospersgrün
Treffpunkt war 13:30 Uhr in Gößnitz. Am Start waren 17 Leute, ein Berliner, ein Troll, fünf Trabanten, ein Wartburg und ein Barkas. Die Fahrt ging über Ponitz, Crimmitschau und Werdau nach Gospersgrün. Hier gab es wie gewohnt das leckere Eis zu naschen. Das Wetter war schon recht ordentlich für Februar. Nach dem Eis traten alle wieder den Rückweg an und in Meerane wurde noch ein Stopp eingelegt. Alles verlief ohne Störung. Nach langem Entzug durch Winter nd Corona wurde es mal wieder höchste Zeit für eine Tour.
 

 

 

 

 

 

 

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Letzte Änderung: 17.10 2021

Roller übers Land


Termine und Berichte zu den Ausfahrten der Jahre

 

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